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Aus dem Leben eines Taugenichts – Abschlusspräsentation

Sehr frei nach der gleichnamigen Novelle von Joseph von Eichendorff

Ausgehend von Joseph von Eichendorffs spätromantischer Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“ haben die Schülerinnen und Schüler des Max-Planck-Gymnasiums eine Theaterperformance entwickelt, in welcher die Suche eines jungen Ichs nach seinem Platz in der Welt auf moderne, zeitgenössische Art und Weise verhandelt wird.
In freier Anverwandlung des Originals geht die Aufführung der Frage nach, welche heutigen Lebenssituationen und -fragen sich in dem Literatur-Klassiker wiederfinden lassen.

Soll ich den vorgezeichneten Weg bürgerlichen Lebens von Ausbildung, Job, Familie, Haus und Auto gehen oder das Unterwegssein zum Lebensprinzip erheben, immer am fremden Ort, niemandem verpflichtet als mir selbst? Aber wohin führt das? Kann das wohin führen? Kann ein Leben gelingen, das nur im Augenblick gelebt wird? Und wie sieht ein gelingendes Leben überhaupt aus?
Außerdem wird es natürlich um die Frage gehen, wie es rund 200 Jahre später um die Liebe bestellt ist – und ob es heute noch eine romantische Liebesgeschichte mit Happy End geben kann…

13.05.2014, 19.00 Uhr, Premiere, AULA des Max Planck Gymnasiums, Singerstraße 8A, 10179 Berlin

Gefördert durch das Amt für Weiterbildung und Kultur, Fachbereich Kunst und Kultur Berlin-Mitte / Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

Mehr Informationen: Programm

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