Navigation Kulturelle Bildung

Moving Sculptures – Erinnerung an die jungen Opfer des nationalsozialistischen "Euthanasie"-Programms

Die performative Installation „Moving Sculptures“ erlebt ihre erste Aufführung in der Aula der Carl-Bosch-Schule. Seit über einem Jahr haben beinahe 50 Schüler*innen daran mitgewirkt, diese Performance zu entwickeln – zur Erinnerung an Kinder und Jugendliche, die im Nationalsozialismus dem "Euthanasie"-Programm zum Opfer fielen.

Wann & Wo
Uraufführung: 17. Mai 2018 um 18 Uhr
Weitere Aufführungen: 12. & 13. Juni 2018 um 18 Uhr

Aula der Carl-Bosch-Schule, Frohnauer Straße 74 – 80, 13467 Berlin (nicht barrierefrei)

Programm
Begrüßung: Anke Harder, Schulleiterin
Performance: Moving Sculptures
Worte zum Projekt: Thomas Grüßing, Projektlehrer; Karen Scheper, Künstlerische Leitung
Im Anschluss: Möglichkeit zum Gespräch mit den Schüler*innen der Projektgruppe bei kleinem Empfang

Anmeldung
Es wird um Anmeldung über buero.cabo@t-online.de gebeten.

„Moving Sculptures“ ist im Rahmen der Förderung des Margot-Friedländer-Preises 2017 der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa entstanden und ist ein Projekt der Carl-Bosch-Schule mit dem Museum Reinickendorf. Der Projektteil „Moving Letters“ wurde gefördert vom Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung. Dort untersuchten Schüler*innen die Geschichte und Dokumente der ehemaligen „Städtischen Nervenklinik für Kinder“. Die dabei entstandenen Ideen und Visualisierungen sind in die Arbeit an „Moving Sculptures“ eingeflossen.

Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung
Moving Sculptures – Erinnerung an die jungen Opfer des nationalsozialistischen "Euthanasie"-Programms
Bild: Moving Sculptures - Carl-Bosch-Schule / Museum Reinickendorf

Startseite Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung