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Jugendkunstschule Pankow eröffnet Theater

Premiere des Theaterstückes "Schiffbruch"

2. April 2014


Die feierliche Eröffnung des Theaters der Jugendkunstschule (Juks) Pankow, Neue Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin, findet am Samstag, dem 5. April 2014, um 19 Uhr mit der Premiere des Theaterstückes „Schiffbruch“ statt. Erwartet werden Bildungssenatorin Sandra Scheeres, Bezirksbürgermeister Matthias Köhne und Schulstadträtin Lioba Zürn-Kasztantowicz (alle SPD). Nach vier Jahren Bauzeit ist die Jugendkunstschule Pankow fast am Ziel der Sanierung angelangt. Mit der Wiederherstellung der Theateretage im 4. Stock, unter dem Dach, wird ab sofort auch der Theaterbereich wieder an seinem ursprünglichen Ort seine Arbeit aufnehmen. Bespielt wird die Bühne mit Kinoleinwand und 90 Zuschauerplätzen von drei aktiven Kinder- und Jugendtheatergruppen. Sie verfügt nun über neue Sanitäreinrichtungen, einen behindertengerechten Zugang, einen gut ausgestatteten Technik- sowie einen Umzieh- und Schminkraum.
Bezirksbürgermeister Matthias Köhne, der sich wiederholt für den Fortgang der Baumaßnahmen eingesetzt hatte, zeigt sich erfreut. „Wir schätzen die pädagogische Arbeit und das Engagement der Verantwortlichen sehr. So wünsche ich allen Beteiligten, dass sie sich in dem neuen Ambiente wohl fühlen und die neuen Bedingungen auch einen positiven Einfluss auf die Kreativität der jungen Künstlerinnen und Künstler haben“, so der Bürgermeister weiter.

Das Theaterstück „Schiffbruch“ ist eine groteske Komödie über Freiheit, Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Seejungfrauen, US Marinesoldaten und viele andere sehr merkwürdige Gestalten treiben da mitten im großen Meer ihr Unwesen. Hauptort des Geschehens ist ein kleines Floß, auf das sich drei Politiker nach ihrem Schiffbruch gerettet haben. Das Floß treibt hilflos durch das unendlich scheinende Meer und es ist kein Land in sicht. Irgendwann sind die Nahrungsvorräte zu Ende und sie beschließen: Einer der drei muss auf jeden Fall gegessen werden. Wer?! Das soll zum Beispiel eine demokratische Wahl entscheiden. Sie halten Reden, organisieren sich in Wahlbündnissen, versuchen es probehalber mal mit Diktatur, mal mit Demokratie. Aber alles geht schief und niemand will sich freiwillig opfern. Also können nur noch hinterhältige Manöver helfen. Wer die besten stilvollsten Intrigen spinnt, wird vielleicht überleben.

Weitere Informationen bei Christian Badel, Tel: 030 49918429, E-Mail@kikifax.com, www.kikifax.com

Jugendkunstschule Pankow eröffnet Theater

Fotos: juks 2014

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