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10 Dinge, die Künstler*Innen berücksichtigen sollen, wenn sie mit Geflüchteten und Asylsuchenden zusammenarbeiten

27. Oktober 2015


Die in Melbourne, Australien ansässige Organisation RISE: Refugees, Survivors and Ex-Detainees ist die erste und einzige ihrer Art auf dem australischen Kontinent, die sich ausschließlich aus sich selbst organisierenden Geflüchteten, Asylsuchenden und Ex-Inhaftierten zusammensetzt.

Die Organisation hat einen 10-Punkte-Forderungskatalog (in englischer Sprache) zusammengetragen, der sich explizit an Künstler*Innen richtet, die mit diesen Personen(-gruppen) zusammenarbeiten möchten oder dies bereits tun:

"There has been a huge influx of artists approaching us in order to find participants for their next project. The artist often claims to want to show ‘the human side of the story’ through a false sense of neutrality and limited understanding of their own bias, privilege and frameworks. [...]"

Hier geht es zum vollständigen Katalogtext.

Der Kubinaut-Redaktion ist ein vergleichbarer Katalog für Berlin, Deutschland oder Europa nicht bekannt. Hinweise an kontakt@kubinaut.de nehmen wir sehr gerne entgegen!

 

10 Dinge, die Künstler*Innen berücksichtigen sollen, wenn sie mit Geflüchteten und Asylsuchenden zusammenarbeiten

Facebook-Profilbild von "RISE (Refugee Survivors and Ex-detainees)"

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