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„Kultur öffnet Welten” geht weiter: Sonderpreis für kooperative kulturelle Projekte ausgelobt

5. Dezember 2016

Die Initiative „Kultur öffnet Welten” wird auch im Jahr 2017 fortgesetzt. TeilnehmerInnen und UnterstützerInnen können nun ganzjährig ihre Veranstaltungen auf der Plattform eintragen und bewerben. Über 430 Teilnehmer*innen präsentieren bereits ein abwechslungsreiches Programm kultureller Vielfalt.

Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, hat darüber hinaus den Sonderpreis „Kultur öffnet Welten“ für das Jahr 2017 ausgelobt. Der Preis würdigt dieses Mal neue Formen der Zusammenarbeit kultureller Akteur*innen mit Partner*innen aus der Zivilgesellschaft. In einem zweistufigen Verfahren können Vorschlagsberechtigte bis zum 9. Januar 2017 jeweils einen Vorschlag für den Sonderpreis „Kultur öffnet Welten“ einreichen. Für die von einer Jury nominierten zehn besten Projekte ist eine Prämie in Höhe von 2.500 Euro vorgesehen. Die Entscheidung der Jury fällt bereits im Februar und alle Nominierten und ihre Projekte werden im Vorfeld der Preisverleihung nicht nur ausführlich auf der Plattform „Kultur öffnet Welten“ vorgestellt, sondern zusätzlich auch im Rahmen der Tournee von „Kultur öffnet Welten“ vor Ort von Vertreter/innen aus Bund, Ländern oder Kommunen besucht. Die drei Hauptpreise werden anlässlich des UNESCO-Welttags der kulturellen Vielfalt verliehen, der am 21. Mai 2017 begangen wird. Sie sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert.

Weitere Informationen können auf der Plattform „Kultur öffnet Welten“ abgerufen werden. Zu den Vorschlagsberechtigten zählen u.a. die unter dem Dach der Initiative vereinten künstlerischen Dachverbände, zivilgesellschaftliche Organisationen und die Länder.

Auch die Workshop-Reihe von „Kultur öffnet Welten“ wird fortgesetzt. Im Rahmen der Initiative finden bundesweit 16 Tagesworkshops statt, die die Koordinierungsstelle der Initiative netzwerk junge ohren organisiert. Ziel der Workshops ist es, spartenübergreifend eine möglichst breite Debatte vor Ort anzustoßen und regionale AkteurInnen weiter zu vernetzen. Weitere Informationen zu den Workshops finden Sie hier.

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