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Das Virtuelle Migrationsmuseum ist eröffnet!

Das Virtuelle Migrationsmuseum ist seit Anfang Juli online gegangen und veranschaulicht das Thema Migration in 3D. Die Besucher*innen des Museums bewegen sich durch eine fiktive Stadtlandschaft, in der sie Gebäude mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten betreten und sich über verschiedene Themen wie Arbeit, Kultur oder Bildung informieren können. Auch das Reisen durch drei Epochen ist möglich.

Ziel des Virtuellen Migrationsmuseums ist es aufzuzeigen, wie Migration unsere Gesellschaft, unsere Geschichte und unser Zusammenleben prägt. Es geht bei dem Projekt weniger um eine lückenlosen Geschichtsschreibung, das Museum setzt vielmehr Impulse für ein neues multiperspektivisches Geschichtsnarrativ, das möglichst vielen Menschen die Teilhabe an der Geschichte ermöglicht und auch diejenigen zu Wort kommen lässt, die bis heute wenig gehört wurden.

Das Virtuelle Migrationsmuseum ist ein Projekt von DOMiD e.V.. Grundlage ist die seit 1990 kontinuierlich gewachsene Sammlung von DOMiD mit ihren derzeit mehr als 150.000 Zeugnissen zur Migrationsgeschichte in Deutschland. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung verwandelte über 80 dieser Objekte zu dreidimensionalen Exponaten. 

Der bewusst partizipative Aufbau des Museums bietet zudem die Möglichkeit, die Sammlung zu erweitern, Themenbereiche jederzeit neu zu kuratieren, auf aktuelle Entwicklungen oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse einzugehen. Auch Ideen für eine Themenführung oder ein Schul- oder Vermittlungsprojekt können jederzeit eingereicht werden.

Das Museum ist als Desktop-Version für Windows und MacOS verfügbar. In Kürze folgen Apps sowie eine Virtual Reality-Version.

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