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Kinderreport Deutschland 2022: Kinder und Jugendliche fordern mehr Rechte, mehr Beteiligung und mehr Ausgabe für ihre Interessen

Der Kinderreport des Deutschen Kinderhilfswerks zeigt unter dem diesjährigen Titel „Rechte von Kindern in Deutschland – Generationengerechte Politik gemeinsam mit und im Interesse von Kindern“ für 2022 aktuelle Ergebnisse aus einer repräsentativen Umfrage unter Kindern und Jugendlichen (zehn bis 17 Jahren) sowie Erwachsenen (ab 18 Jahren). Er reflektiert die Ausgaben des Staates im Hinblick auf zukünftige Generationen, Kinderarmut in Deutschland und wie die Interessen von Kindern und Jugendlichen (besser) in politische Entscheidungsprozesse Eingang finden können.

Im Sinne einer generationengerechteren Gesellschaft hält die Mehrheit der befragten Kinder und Erwachsenen mehr Kinder- und Jugendbeauftragte sowie die Prüfung neuer gesetzlicher Maßnahmen auf ihre Kinder- und Jugendfreundlichkeit für sinnvoll. Zudem befürworten die Befragten die Schaffung eines Ständigen Beirats für Kinder- und Jugendbeteiligung bei der Bundesregierung, in dem auch Kinder und Jugendliche selbst vertreten sind. Eine deutliche Mehrheit unter den Kindern und Jugendlichen spricht sich für eine Wahlaltersabsenkung und den Ausbau von Kinder- und Jugendparlamenten aus.

Nur eine kleine Minderheit ist der Ansicht, dass in Deutschland von der öffentlichen Hand genug investiert wird, damit Kinder und Jugendliche eine gute Zukunft haben. Investitionsbedarf sehen die Befragten im Bereich der öffentlichen Infrastruktur, im Bildungsbereich, bei der Digitalisierung, im Umwelt- und Klimaschutz sowie bei der Bekämpfung der Kinderarmut. Zur Finanzierung dieser Aufgaben sollen vor allem sehr hohe Einkommen zusätzlich besteuert werden.

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