Über 100 Jugendliche haben auf der Jugend-Zukunftskonferenz 2023 darüber diskutiert, wie die Schule und das Lernen in der Zukunft gestaltet werden sollten. Die Ergebnisse dieser Diskussionen wurden in einem Positionspapier festgehalten.
Diese Konferenz wurde von der Deutsche Telekom Stiftung und dem Fields Institute organisiert und ermöglichte es Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren, ihre Vorstellungen von einem modernen Bildungssystem und effektiven Lernprozessen auszutauschen und ihre Forderungen zu dokumentieren. In verschiedenen Workshops wurden Ideen erarbeitet und nun in einem Positionspapier präsentiert.
Ein zentrales Anliegen der Konferenz war die Frage, wie Bildung und Schule angesichts der neuen gesellschaftlichen und globalen Herausforderungen zeitgemäß gestaltet werden können. Die Konferenz betont die Bedeutung der Vermittlung von Kompetenzen, die es Jugendlichen ermöglichen, aktiv an der Gesellschaft teilzunehmen und ihr eigenes Leben zu gestalten. Dazu gehören Fähigkeiten in Demokratie, Sozialkompetenz, Interkulturelles Verständnis und praktische Fertigkeiten, die im schulischen Unterricht gestärkt werden sollten.
Hier geht es zum Downloadlink: https://jugendkonferenz.mehr-wissen-mehr-tun.de/