Cookie-Richtlinie

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite notwendig sind, sowie solche, die zu weiteren Statistikzwecken genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, ob Sie neben den notwendigen Cookies auch solche einer anderen Kategorie zulassen möchten. Durch Klicken auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie Verwendung ALLER Cookies zu. Sie können jedoch die Cookie-Einstellungen besuchen, um eine kontrollierte Einwilligung zu erteilen.

,

Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite notwendig sind, sowie solche, die zu weiteren Statistikzwecken genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, ob Sie neben den notwendigen Cookies auch solche einer anderen Kategorie zulassen möchten. Durch Klicken auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie Verwendung ALLER Cookies zu. Sie können jedoch die Cookie-Einstellungen jederzeit ändern, um eine kontrollierte Einwilligung zu erteilen. 
Mehr erfahren

,
main content start,

Veranstaltungen mit Deutscher Gebärdensprache: Diskriminierungskritischer Leitfaden für Organisator*innen

kultur_formen und Diversity Arts Culture haben einen neuen Leitfaden als Teil einer Serie zu barrierefreiem Veranstalten veröffentlicht:  Veranstaltungen mit Deutscher Gebärdensprache: Diskriminierungskritischer Leitfaden für Organisator*innen.

Viele Kulturinstitutionen haben in den letzten Jahren begonnen, bei öffentlichen Veranstaltungen Verdolmetschung zwischen Deutsch und Deutscher Gebärdensprache (DGS) anzubieten. Die gut vorbereitete Einbindung von Tauben Mitwirkenden und Teilnehmenden ist eine aktive Antidiskriminierungsmaßnahme, die Zugänge schafft und Vernetzung ermöglicht. Leider gelingt dies nicht immer. Problematisch ist eine rein „symbolische“ Verdolmetschung, die kein Taubes Publikum erreicht oder die Inhalte nicht korrekt widergibt (weil etwa die Dolmetschenden kein Vorbereitungsmaterial bekommen haben). Im schlimmsten Fall wiederholen sich dabei Diskriminierungserfahrungen für Taube Teilnehmende, z.B. wenn die Inhalte lückenhaft bleiben. Wichtig zu wissen: Es gibt für den derzeitigen Bedarf zu wenig ausgebildete Dolmetschende, die zur Verfügung stehen. Wenn ihr diese also beauftragt, sorgt dafür, dass das Angebot auch wirklich Taube Interessierte erreicht. 

Wie das geht, erfahrt ihr in diesem Leitfaden. 

Der Leitfaden wurde von Lisa Scheibner und Alex Giebel erstellt. Er ist in Zusammenarbeit mit Silvia Gegenfurtner entstanden.

Hier geht es zu weiteren Leitfäden:

News.

Neue Studie: Kulturförderung stärkt kulturelle Bildung, Teilhabe und Berlins Wirtschaftskraft

Welche Wirkungen hat öffentliche Kulturförderung über den Kultursektor hinaus? Mit der Studie „Kultur als Standortfaktor in Berlin“ legt das Institut für Kulturelle Teilhabeforschung (IKTf) erstmals eine datenbasierte Antwort auf diese …

News.

Bildungsbericht 2026 erschienen

Zum insgesamt elften Mal haben Bund und Länder gemeinsam mit dem DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation den nationalen Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2026“ vorgestellt. Der nationale Bildungsbericht 2026 zeigt: …

News.

Sommer. Ferien. Berlin! 🌞 Der Sommerferienkalender 2026 ist da!

Die Ferien in Berlin haben auch in diesem Jahr viel zu bieten – und der Berliner Sommerferienkalender macht diese Vielfalt sichtbar. Hier finden Familien, Kinder und Jugendliche Angebote aus allen zwölf Bezirken …