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Neue Reihe „MachMaTipps“: verantwortungsbewusst und inklusiv kommunizieren in der Kulturellen Bildung

 

Die neue Videoreihe „MachMaTipps“ der BKJ bündelt zentrale Erkenntnisse aus der Fortbildungsreihe im Rahmen von „Machmamit! – Finde, was deins ist“ rund um Öffentlichkeitsarbeit in der Kulturellen Bildung. In mehreren Terminen im Herbst 2025 wurden Fachkräfte in Workshops und Impulsformaten dabei unterstützt, Kinder und Jugendliche zielgruppengerecht, effektiv und sensibel anzusprechen. Die Videos greifen diese Inhalte auf und bereiten sie praxisnah für den Arbeitsalltag auf.

Ein Schwerpunkt der Reihe liegt auf Haltung und Verantwortung in der eigenen Kommunikation, insbesondere in digitalen Räumen. Sprache prägt Bilder im Kopf, beeinflusst, wer sich angesprochen fühlt und kann somit ein wichtiger Türöffner sein.

Raúl Krauthausen, Inklusionsaktivist und Gründer der Sozialheld*innen, erläutert, warum ein bewusster, inklusiver Sprachgebrauch in der kulturellen Bildungsarbeit zentral ist und welche Formulierungen reflektiert werden sollten.

Medien- und Kulturpädagogin Karolina Kaczmarczyk von GAMESHIFT NRW betont im Video, wie wichtig sichere digitale Räume für Kinder und Jugendliche sind und wie klare Haltungen, tragfähige Konzepte, verbindliche Netiquetten sowie die aktive Einbindung junger Menschen dazu beitragen können.

Kommunikationsberaterin Katrin Gildner zeigt auf, wie insbesondere kleinere Organisationen der Kulturellen Bildung mit geringen Ressourcen effizient und strategisch digital kommunizieren können. Entscheidend ist eine strategische Priorisierung: Nicht jeder Kanal muss bespielt werden. Nachhaltige Kommunikation entsteht dort, wo Planung, Zielorientierung und inhaltlich fundierte Beiträge zusammengedacht werden.

Nicht zuletzt thematisiert die Videoreihe den verantwortungsvollen Umgang mit Datenschutz und Bildmaterial. Lisa Lührs und Alina Schömig vom Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit erläutern rechtliche Grundlagen, die Rolle informierter Einwilligungen sowie die Wichtigkeit eines sensiblen Umgangs mit Fotos von Kindern und Jugendlichen.

 

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