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Stadtteilzentrum Familiengarten

Seit der Eröffnung im Jahr 1989 ist der Familiengarten ein Ort für Begegnung, Information, Beratung, Bildung, Kultur und nachbarschaftliche Aktivitäten. Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher religiöser, kultureller und sozialer Herkunft sind hier willkommen. Das Stadtteilzentrum versteht seine Aufgabe darin, sozial-kulturelle Prozesse aufzugreifen, die Ressourcen im Stadtteil zu vernetzen, Bedarfe zu erkennen und adäquate Angebote für die Bewohner*innen zu gestalten.

Im Familiengarten finden Kunst- und Kulturveranstaltungen, gesellschaftspolitische Diskussionen, Sport- und Bewegungsangebote sowie Kreativworkshops und Beratungen statt. Diese sind meistens kostenfrei und bieten einen niedrigschwelligen Zugang für alle Bürger*innen aus dem Stadtteil aber auch darüber hinaus. Hier geht´s zum Veranstaltungskalender.

Als Stadtteilzentrum bietet der Familiengarten Raum und Möglichkeiten für Einzelne wie auch für unterschiedlichste Gruppen und Interessensgemeinschaften, sich für die eigenen Belange und Interessen einzusetzen, sich für den Stadtteil und für gesellschaftspolitische Themen zu engagieren, neue Ideen einzubringen und sich inspirieren zu lassen.

Die Planung eines Nachbarschaftshauses im ehemaligen Gebäude der Schuhfabrik Leiser reicht bis in das Jahr 1981 zurück. Nach einer langen Verhandlungs- und Bauphase konnte das Projekt 1989 unter dem Dachverband Nachbarschaftshaus für interkulturelle Begegnung – ORA 34 realisiert werden.

Das Stadtteilzentrum Familiengarten wird finanziert von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen des Stadtteilzentrumvertrages.

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