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Afrika da war doch was !!

Blind Chicken , no parents , no police

Im Rahmen der Durchführung des Projekts „Afrika, da war doch was!“ soll die Volksbühne bzw.dessen Jugendtheater erneut als Plattform genutzt werden, um die notwendige Sensibilisierung für die deutsch-afrikanische Vergangenheit und die Verarbeitung der kolonialen Mitschuld weiter voran zu treiben. Diese Zielsetzung spiegelt sich in Praxis und Inhalt des Projekts wieder.In der Stückentwicklung „BLIND CHICKEN. No parents, no police“ treffen auf einer BerlinerBühne Jugendliche zwischen 14 und 24 Jahren unter sehr unterschiedlichen Voraussetzungenaufeinander: Sie kommen aus Berlin, aus dem Benin, Syrien, Burkina Faso, Sierra Leone oderAlbanien, ihre Eltern aus Deutschland, Israel, Russland, Italien oder Polen. Der interkulturelle Dialog ist also schon in der Zusammensetzung des Ensembles angelegt. Dieser Dialog wirdpolitisiert durch die Tatsache, dass einige Mitglieder des Ensembles als geflüchtete Menschen nach
Berlin gekommen sind und hier nun auf P14-Mitglieder aus der Mitte der Berliner Gesellschafttreffen.Das Thema „Kindheit / Spielen“ wurde gewählt, da es in der Gruppe einerseits so etwas wie einen kleinsten gemeinsamen Nenner bedeuten kann und das Projekt in eine allgemein-menschliche Dimension hebt. Die Blickwinkel, aus denen das Thema aufgegriffen wird, sind der Heterogenitätder Gruppe entsprechend denkbar unterschiedlich. Durch die Recherche, die zunächst bei den eigenen Erfahrungen der Mitmachenden ansetzt, entsteht ein biografisches Theater, dass die eigene Identität der Teilnehmer stärkt und durch die Konfrontation miteinander eine Reflexion zum Thema
Rassismus anstößt. Die Forschungen in Berlin werden kombiniert mit den Ergebnissen der theatralen Recherche zum Thema „Kindheit und Spielen“, die der Regisseur Christel Gbaguidi schon im August und September 2015 in Dagbeklounon (Porto-Novo) in Benin unternommen hat. So entspinnen sich die Fragen zu Kindheit und Spiel in einem erzählerischen Netzwerk zwischen Afrika und Europa.

Sonstiges,

Projekt-Künstlerische Leitung und Regie: Christel Gbaguidi
Bühne und Kostüme: Bogna Grazyna Jaroslawski
Dramaturgie: Hannah Schopf
Musik: Fofo Fanick Marie Verger, David Casarrubia, Askin
Asstitenz Regie: Larissa Gulitz
Assitanz Bühnenbild :Nadja Eller
Licht: Leander Hagen

Mit :
Koubourath Adjagba, Marie Braband, Hanna S. Filler, Nathalie Hahnen, Pauline Harm, Ibo Kamara, Katrin Kats, Tamino Köhne, Lilith Krause, Jan Lukas Krüsemann, Fee Aviv Marschall, Katharina Mühl, Marthe Müller Lütken, Klejton Ndoj, Anne Schmidt, Anik Todtenhaupt, Larissa Wagenhals, Fahd Ziban

Unterstützt wird die intellektuelle Auseinandersetzung der Teilnehmer mit dem Thema durch verschiedene Workshops, zum Beispiel mit der Soziologin Prof. Dr. Anne Wihstutz von der evangelischen Hochschule Berlin oder mit dem Trainer Lawrence Oduro-Sarpong von AfricAvenir.

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Zusammenfassende Informationen.

Adresse,

Volksbühne
Rosa-Luxemburg-Platz,
10178 Berlin

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Webseite,

www.facebook.com/p14spielt/?f…

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Kontakt,

Christel Gbaguidi,
Telefon +4915786330408,
E-Mail artsvagabonds@gmail.com,

,

Facebook www.facebook.com/artsvagabond…

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Laufzeit,

10. September 2015 bis 31. August 2016

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Kooperationspartner,

Aus Benin :
Arts Vagabonds Rezo Afrik Bénin | Cabinet Python | Place O'Szeno

Aus Deutschland
AfricAvenir International e.V. | Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin

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Förderer,

Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

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Erstellt von,

Christel Gbaguidi

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Details,

Alter
14 - 24,
Begleitperson
Nein,
Kosten
Kostenlos
Teilnehmerzahl
23,
Barrierefrei
Undefined,
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Bezirke,

  • Mitte
,

Sparte und Thema,

  • Fotografie
  • Museum
  • Politik / Gesellschaft / Geschichte
  • Tanz
  • Theater / Musiktheater / Performance
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Angebote für,

  • Jugendliche
,

Angebote von,

  • Sonstiges
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Kategorien beziehungsweise Filter ende.