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PLAYPUBLIK Festival für Spielräume der Öffentlichkeit

PLAYPUBLIK fragt von Berlin aus nach der Bedeutung öffentlicher Spielräume für urbane Gesellschaften: von den digital durchkommerzialisierten Städten westlicher Demokratien zu neuen postsozialistischen Räumen in Budapest; von Jo’burg nach der Apartheid hin zu Straßenspielen im Athen der Krise. Es geht um Systeme im Umbruch und unseren Platz in ihnen. Nicht um ,das System‘. Sondern um die vielen kleinen, die Alltagsleben strukturieren, indem sie Hoffnungen und Ängste transformieren. Spiele zu erfinden, zu testen und zu diskutieren schärft hierfür mehr denn je den Blick.

Das Festival rückt den Zusammenhang von Gameplay und Öffentlichkeit in den Vordergrund und präsentiert in und um das Computerspielemuseum Berlin ein internationales Programm von Spielen, die Öffentlichkeit in den urbanen Lebensräumen des 21. Jahrhunderts verhandeln.

Das Festival gliedert sich in vier thematische Ebenen: Erdungen, Verortung und Kontrolle, Politik der Selbst/Organisation, Fiktionen und Realitäten. An jedem Tag steht eine Ebene im Fokus und hebt mit Spielen, Workshops, Vorträgen und Gesprächen einen Aspekt des komplexen Verhältnisses von Gameplay und Öffentlichkeit hervor.


Sonstiges

Kuratiert von Invisible Playground, eine Produktion von Kulturkontakte e.V. in Kooperation mit dem Computerspielemuseum in Berlin

PLAYPUBLIK
Adresse

Berlin

Webseite
www.playpublik.de

Laufzeit

8. Aug 2012 - 12. Aug 2012


Förderer

Kulturstiftung des Bundes, Einsteinstiftung Berlin, Graduiertenschule der UdK Berlin, Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, British Council


Institution

Kulturkontakte e.V.


Details
Kosten

Kostenlos

Teilnehmerzahl
unbegrenzt
Barrierefrei
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