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Jugendkultur bewegt

Partizipation mit Kultureller Bildung

Beschreibung

Das Projekt „Jugendkultur bewegt – Partizipation mit Kultureller Bildung“ schließt an das zweijährige Projekt „Jugendkulturzentren in bezirklichen Bildungsnetzwerken (JUKUBI)“ an.

Das Vorhaben „Jugendkultur bewegt” schließt somit an Entwicklungen an, die 2008 mit der Verabschiedung eines „Berliner Rahmenkonzept(s) kulturelle Bildung“ begannen. Es konzentriert und erweitert den Blick auf

(1) die Partizipation und Mitwirkung Jugendlicher in regionalen / bezirklichen Netzwerken der kulturellen Bildung, die
(2) Stärkung und Sicherung von Rechten und Regelungen der Einflussnahme auf regionale Entscheidungen durch Jugendliche und Initiativgruppen bspw. in Jugendhilfe- oder Kulturausschüssen und
(3) die Sicherung, Öffnung und Übernahme von Räumen und Ressourcen für eigenständig organisierte kulturelle Aktivitäten und Veranstaltungen von und durch Jugendliche/n, junge Erwachsene und Initiativgruppen.

Das Vorhaben wendet sich an Jugendliche im Sekundarschul-Alter I+II, beim Einstieg in die Berufsausbildung und im Übergangssystem. Das Projekt bedient sich der noch wenig bekannten aber zukunftsweisenden Methode “BarCamp”[1], die zeitgemäß auf das wachsende Interesse an und die steigende Nutzung von digitalen Medien reagieren kann, um Jugendlichen mehr Einflussnahme zu ermöglichen und neue Räume zu schaffen.

Sonstiges

Was ist ein BarCamp:

Ein Barcamp ist eine offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmenden zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Es dient dem inhaltlichen Austausch sowie der Diskussion. Die Organisation und Durchführung liegt bei den Jugendlichen. Oft sind mehrere Dutzend bis Hunderte Teilnehmende (online wie offline) involviert. Bewährt hat sich die Open Space-Methode, so dass die Teilnehmenden eigene Themen ins Plenum geben und dazu je eine Arbeitsgruppe gestalten. Hier werden mögliche Projekte erarbeitet und dokumentiert. In kurzer Zeit kann so eine große Vielfalt von konkreten Maßnahmen produziert werden. Am Schluss werden die Ergebnisse im Plenum gesammelt.
[2] Die Barcamps sind hier auf das Thema Jugendkulturarbeit / kulturelle Bildung fokussiert.

BarCamps bei Jugendkultur bewegt:

Über das innovative Format “BarCamp eKultur”[2] eröffnet das Projekt neue Beteiligungschancen insbesondere für sozial benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene, für Jugendliche mit Behinderungen und/oder Migrationserfahrungen. So ist ein hohes Potenzial an Selbstwirksamkeit und großes Maß an Beteiligung möglich und die Bedürfnisse von Jugendlichen, orientiert an ihren Lebenswelten (online+offline) können ernst genommen. Das Format bietet im Besonderen Möglichkeiten für interkulturelle oder auch mehrsprachige Begegnungen, so dass Diversität der Gruppen ausdrücklich gewünscht ist. Durch die Nutzung vielfältiger digitaler Instrumente, die die unterschiedlichsten Kommunikationsformen bedienen, können auch Jugendliche mit körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen erreicht werden. Das „peer-to-peer“-Lernen steht im Mittelpunkt.

Obentrautstraße 57
10963 Berlin
www.jugend-bewegt-kultur.de

Claudia Engelmann

030 29 66 87 66 claudia.engelmann@lkj-berlin.de
1. Oktober 2013 bis 30. September 2015

Aktion Mensch und sfBB- Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin Brandenburg

LKJ Berlin e.V. Kostenfrei unbegrenzt Rollstuhlgerecht Nachfolgend die Kategorien beziehungsweise Filter des Beitrags. Friedrichshain-Kreuzberg Öffentlicher Raum Politik und Geschichte Digitalisierung Angewandte Kunst Bildende Kunst Digitale Spielekultur Literatur Musik Tanz Theater Zirkus Sekundarstufe I: Klasse 7-10 Aufführung Festival Vortrag Workshop