Cookie-Richtlinie

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite notwendig sind, sowie solche, die zu weiteren Statistikzwecken genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, ob Sie neben den notwendigen Cookies auch solche einer anderen Kategorie zulassen möchten. Durch Klicken auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie Verwendung ALLER Cookies zu. Sie können jedoch die Cookie-Einstellungen besuchen, um eine kontrollierte Einwilligung zu erteilen.

,

Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite notwendig sind, sowie solche, die zu weiteren Statistikzwecken genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, ob Sie neben den notwendigen Cookies auch solche einer anderen Kategorie zulassen möchten. Durch Klicken auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie Verwendung ALLER Cookies zu. Sie können jedoch die Cookie-Einstellungen jederzeit ändern, um eine kontrollierte Einwilligung zu erteilen. 
Mehr erfahren

,
main content start,

Wolf Biermann. Ein Lyriker und Liedermacher in Deutschland

Beschreibung

Wolf Biermann ist einer der bekanntesten Liedermacher Deutschlands. Seine Ausweisung aus der DDR 1976 war eine Zäsur in der deutsch-deutschen Nachkriegsgeschichte. Anders als weniger bekannte Künstlerinnen und Künstler war Biermann zu populär geworden, um ihn in Haft zu nehmen und er war zu unberechenbar, um ihm öffentliche Auftritte zu erlauben. Viele seiner Lieder, Balladen und Gedichte haben den Anlass ihrer Entstehung überdauert. „Warte nicht auf bessre Zeiten“, „Ermutigung“ oder „Ballade vom preußischen Ikarus“ sind Klassiker.

Die Ausstellung thematisiert Wolf Biermann vor dem Hintergrund der besonderen Stellung, die die Kultur in der DDR einnahm. Sie folgt dem Werdegang des Liedermachers von seiner Übersiedelung in die DDR über erste künstlerische Erfolge bis zum Auftrittsverbot und schließlich seiner Ausbürgerung. Diese stellte ihn vor eine Herausforderung: Wie definierte sich ein Liedermacher neu, der sich bei aller Kritik an der SED-Führung als Kommunist verstand? Als 1989 die Bürgerrechtsbewegung in der DDR erstarkte und die Regierung ins Wanken geriet, blieb Biermann vorerst Zaungast. Eine ausführliche Station ist auch der Familiengeschichte Wolf Biermanns gewidmet: Für Biermann, dessen Vater Dagobert als Jude und Mitglied des kommunistischen Widerstands in Auschwitz ermordet wurde, war dies nicht erst nach seiner Ausweisung aus der DDR zentral.

Die Ausstellung bietet zielgruppenspezifische Vermittlungsangebote, Führungen für Hortgruppen und Schulklassen sowie ein Ferienprogramm für Kinder ab 8 Jahren.

Besonderheiten

Schulklassen:

Führung 60 Minuten, 1 € pro Schüler*in

Geschichtswerkstatt 120-150 Minuten, 2 € pro Schüler*in

Hinter dem Gießhaus 3
10117 Berlin
www.dhm.de/biermann

Besucherservice

+49 30 20304-750/-751 fuehrung@dhm.de
www.instagram.com/dhmberlin/?… 7. Juli 2023 bis 2. Juni 2024

Montag bis Donnerstag 10–18 Uhr

Deutsches Historisches Museum

Regulärer Eintritt 7 €, ermäßigt 3,50 €, bis 18 Jahre frei

max. 25 Personen bei Gruppenangeboten Rollstuhlgerecht
Nachfolgend die Kategorien beziehungsweise Filter des Beitrags. Mitte Politik und Geschichte Alltagskultur Museum Offener Ganztagsbetrieb Grundschule: Klasse 1-4 Primarstufe: Klasse 4-6 Sekundarstufe I: Klasse 7-10 Gymnasiale Oberstufe: Klasse 11-13 Familien altersübergreifend Schulklassen Kinder Jugendliche Ausstellung