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Fotografieworkshop mit Mark Mühlhaus NS-Zwangsarbeit | Fotografieren lernen, Geschichte begreifen, mit Bildern erzählen

Der Workshop bietet die Möglichkeit, den Umgang mit einer digitalen Spiegelreflexkamera anhand von Spuren der NS-Zwangsarbeit zu erlernen.

Das Gelände des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit sowie die städtische Umgebung stehen im Mittelpunkt der fotographischen Spurensuche. Die Teilnehmenden üben an diesem besonderen Ort die Gestaltung von Bildern und die Suche nach eigenen Motiven. Ziel ist es, über die inhaltliche Auseinandersetzung eine eigene Fotogeschichte zu erarbeiten.

Der Fotograf Mark Mühlhaus von attenzione photographers (www.attenzione-photo.com) hat sich intensiv mit dem Thema NS-Gedenkpolitik auseinandergesetzt. Seine Ergebnisse hat er unter anderem in dem Bildband »Begegnungen« (2005) und der Fotoausstellung »Im Schatten von Auschwitz« (2017/2018) veröffentlicht.

Seminarzeiten:
Freitag, 25. Oktober 2019, 13–18 Uhr
Samstag, 26. Oktober 2019, 10–18 Uhr
Sonntag, 27. Oktober 2019, 10–16 Uhr

Der Workshop ist auf 12 Personen begrenzt, Mindestalter ist 18 Jahre. Die Kameras werden auf Wunsch kostenlos gestellt.

Teilnahmegebühr: 45 € / für Studierende 30 € (inklusive Getränke und vegetarischem Mittagessen)
Anreise und Unterbringung sind von den Teilnehmenden selbst zu organisieren. Anmeldung bis 18. Oktober 2019: bildung-sw(at)topographie.de

Fotografieworkshop mit Mark Mühlhaus
Mark Mühlhaus im Gespräch mit einer Teilnehmerin des Workshops 2018. Foto: Eva Kuby
Datum und Uhrzeit

25. Okt 2019 - 27. Okt 2019 , 13:00 - 16:00


Veranstaltungsort
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Straße 5
12439 Berlin

www.ns-zwangsarbeit.de/verans…


Barrierefreiheit

Barrierefreier Zugang/Rollstuhlgerecht


Genaue Öffnungszeiten

10-18 Uhr


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