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Interview mit Jasmin Ibrahim - Leiterin des JugendtheaterBüro Berlin

Jasmin Ibrahim  gehört zum Leitungsteam des JugendtheaterBüro Berlin. Sowohl am Freitag als auch am Samstag war sie bei den Interventionen 2016 aktiv beteiligt. Am Freitag als Moderatorin des Workshops „Jugendproteste“  und am Samstag als Guide bei den Kieztouren. Kubinaut hat Sie zur Ihrer Arbeit am Theater und das Festival Interventionen befragt.

Interview: Caroline Froelich

Erzähl mal ein bisschen von dir selbst.

Zurzeit studiere ich an der Viadrina in Frankfurt an der Oder Betriebswirtschaftslehre. Nebenbei arbeite ich mittlerweile seit sechs Jahren im JugendtheaterBüro Berlin. Da habe ich  dieses Jahr das Festiwalla koordiniert. Das ist ein von Jugendlichen selbstorganisiertes Theaterfestival. Da ich die jüngste Mitarbeiterin bin, habe ich auch eine bessere Verbindung zu den jüngeren Leuten. Ansonsten bin ich auch Teil der Leitung des JTB.

Hast sich denn in den letzten sechs Jahren viel verändert?

Auf jeden Fall. Wir hatten damals Ansätze, dass Jugendliche sehr viel Mitbestimmung haben. Die Beteiligten sind seitdem in den Betrieb gewachsen. Unsere Mitarbeiter*innen, die zuvor eine Betreuer*innenfunktion hatten, halten sich jetzt zurück und lassen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen selbstständig arbeiten. Die ganze Struktur hat sich verändert. Die Jugendlichen arbeiten im ganzen Betrieb mit und haben einen großen Veranwortungsbereich, wie z.B. die AG Intendanz, Spielplanbelegung, Stückeauswahl, Kuration, Ein- und Auslass und die Technikleitung.

Welche Ziele verfolgt ihr bei dem Jugendtheaterbüro? Wie setzt ihr diese um?

Wir möchten jungen Leuten eine Stimme geben und unsere politische Meinung kundgeben. Junge Menschen sollen ihre Sachen erzählen können und gehört werden. Es ist immer noch viel zu selten, dass junge Leute den Raum kriegen, wirklich das zu sagen, was sie denken, und auch politisch aktiv zu sein, ohne dass sie degradiert werden. Und sie erhalten die Möglichkeit in einem alternativen Theaterbetrieb zu arbeiten, in dem es nicht darauf ankommt, ob sie weiß sind, einen akademischen Hintergrund haben oder in einer Schauspielschule waren. Bei uns kannst du sein,  wie du willst und trotzdem auf die Bühne.  Außerdem versuchen wir die Kulturlandschaft ein wenig aufzubrechen und zu sagen: „Ey, wir sind auch noch da und wir wollen auch mitbestimmen. Und das ist genauso unsere Kulturlandschaft wie eure.“

Jasmin Ibrahim als Guide bei den Kieztouren 2016
Jasmin Ibrahim als Guide bei den Kieztouren 2016

Du warst bei den Interventionen 2016 aktiv dabei. Am Freitag hast du zusammen mit Dalia El-Heit, auch vom JTB, den Workshop Jugendproteste moderiert. Wie war das für dich? Was war für dich überraschend bzw. welche Erkenntnisse wurden erzielt? Was meinst du, ist die Besonderheit von Jugendprotesten?

Erstmal dachten wir uns: „Ok,  cool. Wir werden ganz viel mit jungen Leuten arbeiten. Wir werden einen krassen Workshop auf die Beine stellen.“ Wir sind dann angekommen und haben die Referent*innen kennengelernt. Und dann meinten wir: „Es sitzen nur ältere Leute hier. Was machen wir?“ So mussten wir erstmal das komplette Konzept umwerfen und dachten uns: „Wie können wir jetzt an die Sache rangehen, dass die Leute hier rausgehen und etwas gelernt haben?“  Dann haben wir einfach versucht, denen beizubringen, wie man als Erwachsene*r junge Leute wirklich empowern kann - ohne zuviel Einflussnahme, ohne Paternalismus. Vor allem bei den Jugendprotesten war es immer wichtig, dass es von unten kam - dass wirklich die jungen Leute protestiert haben.  Bei der Arbeit mit Erwachsenen merkt man immer, dass sie denken, junge Menschen hätten keine politische Meinung. Aber es ist nicht so. Die wissen auch, wie sie sich vernetzen, damit sie  größer und stärker werden.

Und was ist dann deiner Meinung nach der essentielle Punkt für die Arbeit mit jungen Menschen, der beim Workshop rauskam?

Machen lassen. Ich glaube, das fällt älteren Leuten total oft schwer, weil sie denken, sie müssen junge Leute beschützen. Aber ey, junge Leute sind so unglaublich krass. Ich sag das, weil ich auch noch zu den jungen Leuten gehöre. (lacht) Aber nein, ich merke das in meiner täglichen Arbeit:  Das ist unglaublich, was für ein Potential junge Leute haben können, wenn du ihnen etwas zutraust. Ich selbst bin das beste Beispiel. Ich war immer so: „Nee, das mach ich nicht. Nee, das mach ich nicht.“ Und da haben sie mich aufgebaut bei uns am Theater. Sie haben mein Potential gesehen, dass ich gut organisieren kann. Und so habe ich mit der Zeit immer größere Aufgaben bekommen.

Am Samstag hast du ebenfalls bei den Kieztouren mitgemacht – als Guide mit Mohammed Kello. Wie hast du die Touren wahrgenommen? Wie hat das Format funktioniert? Gibt es da irgendwas, was dir in Erinnerung geblieben ist? Was hast du für ein Feedback bekommen?

Das Tolle an den Touren war, dass die Referent*innen, zu denen wir gegangen sind, total fit waren. Ich habe vermutet, dass ich die Gruppen rumführen und selbst eher gelangweilt sein werde. Aber ich habe viel gelernt. Bei der Lesung von Senthuran Varatharajah im Theater im Aufbau Haus war ich total baff - das war richtig gut. Es war interessant zu sehen, was so alles im Kiez passiert. Wenn du z.B. im Theaterbereich oder im Jugendprotestbereich tätig bist, hast du nicht  diesen Überblick. Du arbeitest immer mit ähnlichen Akteur*innen.

Die Referent*innen wie Imad von My Stories, My Terms waren sehr reflektiert. Nicht selten haben Menschen, die mit Geflüchteten arbeiten, einen  „Gutmenschrassismus“. Sie wollen beschützen und denken, sie haben das zusammen geschafft. Aber eigentlich kauen sie den Leuten die ganze Zeit einfach nur was vor. Bei den Touren waren aber Beteiligte, die wussten, man muss Geflüchteten diese Freiräume geben, sie empowern und genauso behandeln wie jede*n andere*n auch.

Imad hat beispielsweise einfach gesagt hat: „Lasst sie machen. Zwingt sie nicht ihre Geschichte zu erzählen. Macht sie nicht zu Objekten. Macht sie nicht zum Kunstprojekt, sondern lasst sie ihr eigenes Kunstprojekt machen.“ Und das ist die Sache: Geflüchtete werden in letzter Zeit dafür benutzt, Projekte zu beantragen, um Geld mit ihnen zu machen. Aber es wird  kaum gefragt: Mit wem arbeiten wir denn da? Mit welchen Menschen arbeiten wir? Und wie können wir denen gut tun, anstatt uns selber gut zu tun?

Im Anschluss waren wir bei der Präsentation von StreetUniverCity. Den Ansatz von alternativer Schule fand ich spannend, weil wird das beim Festiwalla vor drei Jahren auch erforscht haben. Wie kann man Leuten Sachen nahebringen, ohne den ganzen schulischen, paternalistischen Scheiß abzuziehen? Ich halte das für ein gelungenes Konzept. Du empowerst junge Menschen und gibst ihnen Auszeichnungen für das, was sie können.

Und was habt ihr so vor in den nächsten Jahren?

Wir sind gerade in unserer Planungsphase. Wir hatten jetzt gerade eine Klausurfahrt und im September ist eine Zukunftswerkstatt geplant. Fest steht jedoch, dass wir mehr zum Communitytheater werden und Communityarbeit  betreiben, um ein Ort für alle zu werden. Unsere Homebase, unser Kiez, soll gestärkt werden.

Vielen Dank für das Gespräch!

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