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2. Kubinaut-Podcast mit Veronika Gerhard (akademie der autodidakten)

Die akademie der autodidakten am Ballhaus Naunynstraße legt ihren Schwerpunkt auf kulturelle Bildungspraxis aus postmigrantischer Perspektive und verfolgt das Ziel, die kulturelle Selbstermächtigung und Teilhabe von Jugendlichen unabhängig von Herkunft und Status zu unterstützen – wobei die größtmögliche Partizipation der jungen Menschen das Ziel ist. Die Theater- und Filmprojekte der akademie der autodidakten werden von bekannten Regisseur*innen und Künstler*innen aus dem Netzwerk des Ballhaus Naunynstraße betreut. Die Teilnehmenden können sich an den verschiedenen Theater- und Videoproduktionen am Haus beteiligen und mit verschiedenen Themen auch eigene Texte und Produktion umsetzen.

Veronika Gerhard war von Anfang an bei der akademie der autodidakten dabei. Foto: Belaid Le Mharchi
Veronika Gerhard war von Anfang an bei der akademie der autodidakten dabei. Foto: Belaid Le Mharchi

Veronika Gerhard leitete bis zur Spielzeit 2016/17 die akademie der autodidakten am Ballhaus Naunynstraße. Über diese Arbeit und ihre Vorstellungen einer diversitätsorientierten Kulturpraxis spricht sie im 2. Kubinaut-Podcast, mit dem das Magazin #9 "Diversity matters?!" seinen Abschluss findet.

Interview: Caroline Froelich

Veronika Gerhard ist Künstlerin und Kuratorin und lebt und arbeitet in Berlin. Sie hat den Master of Arts in Visual Culture Studies an der UdK bei Katharina Sieverding in Berlin absolviert und studierte Bildende Kunst und Experimentalfilm an der Carnegie Mellon Universität und der Filmmakers School in Pittsburgh, USA. Veronika war Stipendiatin des Education Projects der Documenta 11 unter der künstlerischen Leitung von Okwui Enwezor, Sarat Maharaj und Ute Meta-Bauer und Artist in Residence der Cité des Arts International in Paris. Sie initiierte und beteiligte sich an zahlreichen Kunst-, Film- und Theaterprojekten zwischen Kunst, Theorie und Politik. Im Juni 2017 erhielt Veronika Gerhard den Julie und August Bebel-Preis für innovative politische Bildung.

Belaid Le Mharchi
2. Kubinaut-Podcast mit Veronika Gerhard (akademie der autodidakten)

Veronika Gerhard leitet derzeit die akademie der autodidakten am Ballhaus Naunynstraße. Über diese Arbeit und Ihre Vorstellungen einer diversitätsorientierten Kulturpraxis spricht sie im 2. Kubinaut-Podcast, mit dem das Magazin #9 "Diversity matters?!" seine Abschluss findet.

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One Day I went to *idl - ein Theaterprojekt von und mit Refugees und postmigrantischen jungen Erwachsenen

One Day I went to *idl ist eine Produktion der akademie der autodidakten des Ballhaus Naunynstraße und wurde dort 2015 uraufgeführt. Kubinaut sprach mit den Initiator*innen des Projekts über ihre Arbeit und ihre Sicht auf Diversität.

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Interview mit Berlinklusion - Initiative von und für Kulturschaffende mit und ohne Behinderungen

Die Initiative Berlinklusion wurde von einer Gruppe von Künstler*innen, Kurator*innen, Kunstpädagog*innen, Vermittler*innen und Unterstützer*innen mit und ohne Behinderungen gegründet, die Berlins lebendige Kunstszene für ein breiteres Publikum zugänglicher machen wollen.

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Jenseits von Happyland

Mehrsprachigkeit und Diversität sind mittlerweile an vielen Schulen selbstverständlich. Der unverkrampfte Umgang damit jedoch noch lange nicht. Jugendliche von zehn bilingualen Berliner Europa-Schulen suchten zwischen Dezember 2016 und Mai 2017 mit dem Projekt „Neue Expert*innen!“ nach alternativen Bildern und Erzählungen, die ihrem komplexen Alltag gerecht werden.

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Neue Plattform Amelinde: Vermittlung speziell von und für Künstler*innen mit Behinderung

Ziel ist es, Kunstschaffenden und Kulturveranstalter*innen ein gegenseitiges Kennenlernen ihrer Arbeit und eine direkte Ansparche zu ermöglichen.

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Paola De Martin über Designer*innen aus ökonomisch benachteiligten Milieus und ihr Bruch mit der Normativität von ästhetischen Kategorien

Paola De Martin, Pädagogin, Textildesignerin und Historikerin, lehrt z. Zt. an der ZHdK Designgeschichte im Dept. Design, sowie Interkulturalität im Dept. Art Education. Ihr Fokus liegt auf der Schnittstelle zwischen Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und Postkolonialen Studien.

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Theaterüberfall mit Zora Schemm und Sebastian Urbanski; Foto: Theater RambaZamba
Theaterüberfall mit Zora Schemm und Sebastian Urbanski; Foto: Theater RambaZamba
Theater RambaZamba über umgekehrte Inklusion

Lange bevor das Wort Inklusion aufkam, setzten der Verein und das Theater RambaZamba die Idee der gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft in die Tat um. Menschen mit Lernschwierigkeiten sollen ihr besonderes künstlerisches Potential vielfältig ausdrücken können.

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Studie "Handlungsoptionen zur Diversifizierung des Berliner Kultursektors" - eine Expertise von Citizens For Europe

Die Studie verweist auf vermeidbare Fehler in der Diversitätsentwicklung, wozu beispielsweise das Arbeiten ohne Datengrundlage oder Benennung konkreter Zielgruppen gehört, und benennt Erfolgskriterien wie die Einbindung der Zielgruppen in die Prozesse der Diversitätsentwicklung.

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Diversity.Arts.Culture: Den Kulturbetrieb von morgen gestalten

Eröffnung Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung im Podewil: Zentrale Bestandteile der Arbeit des Projektbüros sollen Wissensvermittlung, Erfahrungsaustausch und Empowerment sein. Angeboten werden unter anderem Qualifizierungs- und Diskussionsveranstaltungen und Programme für junge Kulturschaffende.

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Elke Smodics und Renate Höllwart von trafo.K

trafo.K arbeitet an Forschungs- und Vermittlungsprojekten an der Schnittstelle von Bildung und kritischer Wissensproduktion. Kubinaut hat mit Elke Smodics und Renate Höllwart, zwei der Gründerinnen von trafo.K, gesprochen und sie zu ihrer Arbeit und ihrem Verständnis befragt.

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SAVE THE DATE und CALL FOR PROJECTS INTERVENTIONEN 2017 DIVERSITY IN ARTS & EDUCATION

Wir laden ein zum praxisorientierten Ver-Lernen, zum Neu- und Wiederfinden machtkritischer Kulturpraxen von marginalisierten Akteur*innen, Expert*innen und Vertreter*innen der kritischen Diversitäts- und Fachpraxis sowie Gruppen aus der Freien Szene und Kulturinstitutionen.

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Broschüre zu Gender_Sexualitäten_Begehren in der Bildungsarbeit

Themen wie Sprache und Macht, Überschneidungen von Sexismus und Rassismus, Heteronormativität, Erfahrungsberichte von queeren Seminar-Teilnehmer*innen, Privilegien, sexualisierte Gewalt, Kritische Männlichkeit und vieles mehr werden angesprochen.

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Kubinaut-Podcast # 1 mit KontextSchule

Für den Kubinaut-Podcast #1 hat Caroline Froelich im Rahmen des Magazinthemas "Diversity matters?" Aicha Diallo und Danja Erni von KontextSchule getroffen, um mit Ihnen darüber zu reden, wie KontextSchule arbeitet und was für Themen ihnen dabei wichtig sind.

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Szenenwechsel - Diversität in Kultur und Bildung: Keynote von Prof. Dr. Maureen Maisha Auma

Die Keynote wurde von Prof. Dr. Maureen Maisha Auma, Professorin für Kindheit und Differenz (Diversity Studies), Hochschule Magdeburg-Stendal/HU Berlin, gehalten.

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Bella Hager - Gründerin von „i-Päd – intersektionale Pädagogik“

„I-Päd – intersektionale Pädagogik“ ist ein Projekt, dass die Anerkennung der Komplexität von Identitäten in der Pädagogik fördern soll - von Kindern und Jugendlichen sowie auch die der Lehrer_innen, Erzieher_innen und aller anderen Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten.

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Mustafa Akça über das Projekt SELAM OPERA! - Das interkulturelle Projekt der Komischen Oper Berlin

"Dazu gehört die Sensibilisierung aller Mitarbeiter der Institution für die migrantische Gesellschaft, in der wir heute leben. Scheinbare Selbstverständlichkeiten werden aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und manchmal auch in Frage gestellt, Projekte dialogisch mit dem potentiellen Publikum entwickelt, anstatt dieses von oben zu beglücken. "

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Szenenwechsel #2: Norouz-e Naft – Vom Anfang & vom Ende

Norouz-e Naft verbindet Norouz, das Neujahrsfest, mit Rouz-e Naft, dem Tag des Öls. Norouz (“neuer Tag”) zelebriert einen Wechsel, eine Veränderung, eine Umdrehung der Kräfteverhältnisse.

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Prof. Dr. Iman Attia - Professorin für Diversity Studies/Rassismus und Migration an der Alice Salomon Hochschule Berlin

"Diversity wird ganz unterschiedlich verstanden, in den entsprechenden Modulen verstehen wir an der ASH unter Diversity das Verhältnis von Differenzierung und Macht."

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Toolbox inklusive Vereinsarbeit

"MSO inklusiv!" hat eine Toolbox erstellt, die einen ersten Überblick darüber geben soll, wie und mit welchen Werkzeugen Migrant*innenselbstorganisationen ihre Vereinsarbeit inklusiver gestalten können.

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Lesetipps zum Themenfeld "Diversity"

Kubinaut hat eine Sammlung an Lektüreempfehlungen zum Themenfeld "Diversity" mit Bezug zur Kulturellen Bildung erstellt.

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Dr. Antke Engel - Institut für Queer Theory

Welche Medienbilder, Moralvorstellungen und Fantasien beeinflussen unser Verständnis von Geschlechtern und Sexualitäten? Welche sozialen Praxen disqualifizieren eine_n als Mädchen oder Junge?

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„Impulspapier der Migrant*innenorganisationen zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft. Wie interkulturelle Öffnung jetzt gelingen kann!“

Über 50 Migrant*innenorganisationen aus ganz Deutschland haben anlässlich des 9. Integrationsgipfel am 14. November 2016 ein gemeinsames Impulspapier erarbeitet und der Bundeskanzlerin zum Gipfel präsentiert.

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Szenenwechsel - Diversität in Kultur und Bildung

KulturBilder Vol. 27 - Klubreihe zur Kulturellen Bildung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Wildes Palais

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Kubinaut - Partnerbörse Kulturelle Bildung #5

Mit der Partnerbörse Kulturelle Bildung möchte Kubinaut aktuelle Fachdiskurse aufgreifen und Gelegenheit für Austausch, Vernetzung und Information bieten. In diesem Jahr widmet sich die Partnerbörse dem Thema „Diversität“.

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Neues Onlineportal „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ zur Stärkung der Demokratiekompetenz von Kindern und Jugendlichen

Das neue Onlineportal „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ richtet sich an Fachkräfte aus Kita, Schule, Kinder- & Jugendbildung.

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