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Diversity.Arts.Culture: Den Kulturbetrieb von morgen gestalten

Eröffnung Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung im Podewil

“Was geht uns eigentlich verloren, wenn wir verschiedenste Formen künstlerischen Ausdrucks in unseren Kultureinrichtungen nicht wiederfinden? Was geht uns an Kreativität, was an künstlerischem Potential verloren, wenn wir diesen Teil unserer Stadtgesellschaft nicht im Fokus haben?” - Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa bei der Auftaktveranstaltung im Podewil

Die Vielfalt der Stadtgesellschaft soll sich stärker in der Berliner Kulturlandschaft abbilden. Das ist eines der erklärten kulturpolitischen Ziele der Regierungsparteien für die Legislaturperiode 2016-2021, das auch als zentrales Anliegen mit in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurde. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde im März das  Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung unter dem Dach der Kulturprojekte Berlin GmbH eingerichtet, das  unter dem Namen Diversity.Arts.Culture  am 18. April seine Eröffnung im Podewil feierte.

Moritz van Dülmen, Geschäftsführer der Kulturprojekte Berlin GmbH, bedankte sich in seiner Begrüßungsrede bei der Senatsverwaltung für das entgegengebrachte Vertrauen. 

Eröffnungsveranstaltung Diversity. Arts. Culture © Kulturprojekte Berlin, Foto: Fabian Matzerath
Eröffnungsveranstaltung Diversity. Arts. Culture © Kulturprojekte Berlin, Foto: Fabian Matzerath

“Diversity.Arts.Culture ist bisher in Deutschland einmalig, ein Modellprojekt, darauf bin ich auch ein bisschen stolz.” - Klaus Lederer

Moderatorin Breschkai Ferhad begrüßte Kultursenator Klaus Lederer, der selbst zur Auftaktveranstaltung ins Podewil eingeladen hatte, um das Projektbüro als Teil des 100 Tage-Programms einzuweihen. Nicht nur die Veranstalter*innen begeisterte das rege Interesse der 250 erschienenen Gäste aus Kunst und Kultur, auch Podiumsgast Abid Hussain vom Arts Council England freute sich über die Anziehungskraft des Themas in Berlin. Hussain berichtete über die seit Jahrzehnten erfolgreich praktizierte Antidiskriminierungsarbeit des Arts Council und über die Höhen und Tiefen der damit verbundenen Prozesse. Während einerseits die Bedeutung des Themas Grund für die große Besucher*innenzahl war, sorgte wohl außerdem die Pionierrolle des Vorhabens als kulturpolitisches Modellprojekt für Aufsehen: Zwar existieren auf Ebene der Länder verschiedene Initiativen und Programme mit dem Ziel, Öffnungsprozesse im Kulturbetrieb voranzutreiben. Und auch Kommunen machen sich auf den Weg das Thema Diversität stärker im Kulturbereich zu verankern. Dennoch ist die ganzheitliche und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Konzeption der Initiative bisher im Bundesvergleich ein Novum. Klaus Lederer dazu: “Diversity.Arts.Culture ist bisher in Deutschland einmalig, es gibt bisher keine vergleichbare Institution, darauf bin ich auch ein bisschen stolz.” Sandrine Micossé-Aikins, Leiterin des Projektbüros, knüpfte daran an: “Wir freuen uns, dass wir mit dem Projektbüro jetzt die Möglichkeit haben, das Thema mit der notwendigen Ernsthaftigkeit anzugehen, mit der Expertise und der Präzision, aber auch mit dem Raum, der Zeit und den Ressourcen, um eine nachhaltige Theorie des Wandels und Strategien zu entwickeln.”

Konkrete Zielgruppen einbinden ist ein Weg zum Erfolg

Bereits im Vorfeld der Eröffnung hatte die Kulturprojekte Berlin GmbH gemeinsam mit den RAA Berlin (Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie) und der AKOMA Bildung und Kultur UG eine wissenschaftliche Expertise in Auftrag gegeben, die Handlungsempfehlungen für die Diversifizierung des Berliner Kultursektors entwickeln sollte - unter Berücksichtigung bereits existierender sowie vorangegangener Modelle, einer Analyse des Status Quo und der Anwendung von Erfahrungswerten aus anderen Bereichen der Diversitätsarbeit. Das Papier, das auch eine Grundlage für das Konzept des Projektbüros bildet, wurde von Citizens for Europe durchgeführt und an diesem Abend in Auszügen vorgestellt. Es verweist auf vermeidbare Fehler in der Diversitätsentwicklung, wozu beispielsweise das Arbeiten ohne Datengrundlage oder Benennung konkreter Zielgruppen gehört, und benennt Erfolgskriterien wie die Einbindung der Zielgruppen in die Prozesse der Diversitätsentwicklung. 

In welcher Weise sich die Expertise auf die Arbeitsweise des Projektbüros niederschlägt, erläuterten in der Folge Bahareh Sharifi, zuständig für das Programm, und Timo Köster, Steuerung: Diversitätsentwicklung sei nicht ohne Antidiskriminierungsarbeit denkbar, erklärte Sharifi. Dabei sei wichtig, unterschiedliche Ausschlüsse spezifisch zu verstehen und zu adressieren, aber sie darüber hinaus auch immer in ihrem Zusammenwirken zu betrachten. Z.B. geht die Benachteiligung auf Basis von Herkunft mit sozialer und ökonomischer Benachteiligung einher bzw. verstärkt diese noch. Timo Köster benannte die drei Tätigkeitsfelder des Projektbüros: Die Entwicklung von Diversifizierungsstrategien für Institutionen und deren Unterstützung bei der Umsetzung, die Beratung der Kulturverwaltung sowie die Stärkung der von Ausschlüssen betroffenen freien Akteur*innen.

Zentrale Bestandteile der Arbeit des Projektbüros sollen Wissensvermittlung, Erfahrungsaustausch und Empowerment sein. Angeboten werden unter anderem Qualifizierungs- und Diskussionsveranstaltungen und Programme für junge Kulturschaffende. In 2017 koordiniert das Projektbüro Erhebungen und Bedarfsermittlungen, die zu einem besseren Verständnis der im Berliner Kulturbetrieb vorhandenen Herausforderungen und Potenziale im Diversitätskontext beitragen. Diese Ergebnisse sind Grundlage für die Strategie- und Maßnahmenentwicklung und die zu entwerfenden Formate, die ab 2018 angeboten werden. Für die Arbeit gäbe es Good-Practice-Beispiele im In- und Ausland, aber auch negatives Erfahrungswissen: Von beidem können wir lernen, so Köster.

Das Arts Council England etwa beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Frage, wie Diversität und Gleichstellung im Kulturbetrieb strukturell verankert werden können. Der Diversitätsbeauftragte des Councils, Abid Hussain, gab im Gespräch mit Yvette Mutumba einen kurzen und prägnanten Einblick in seine langjährige Arbeit.

“Was werden wir tun, solange wir die Entscheidungsmacht haben, um die Bedingungen in unseren Institutionen zu verändern, so dass unsere zukünftigen Führungskräfte die Diversität unserer Stadt stärker abbilden?” (Abid Hussain)

Eine der wichtigsten Erkenntnisse sei, so Hussain, dass Diversität auf allen Ebenen des Kulturbetriebs praktiziert werden müsse: “Wenn wir über Gleichstellung und Chancen im Hinblick auf Diversität sprechen, ist es wichtig, auch über Führungspositionen zu sprechen. Bei Diversität kann es nicht nur um das Publikum gehen, sondern darum, dass Menschen ihre eigenen Geschichten auf die Bühne bringen können. Diversität unter den Beschäftigten ist sehr wichtig im Hinblick auf Einstiegspositionen, aber auch wenn es um Aufstiegsmöglichkeiten geht.”

Er appellierte an Entscheidungsträger*innen im Raum: “Wir müssen uns fragen: Was werden wir tun, solange wir die Entscheidungsmacht haben, um die Bedingungen in unseren Institutionen zu verändern, so dass unsere zukünftigen Führungskräfte die Diversität unserer Stadt stärker abbilden?” Auf die Frage nach einem Vergleich zwischen Großbritannien und Deutschland erzählt Yvette Mutumba, Herausgeberin und Mitbegründerin des Kunstmagazins Contemporary &, dass sie als geladener Podiumsgast bis heute oft die einzige Person auf dem Panel sei, die man unter dem Label ‘divers’ lesen könne. Dass Diversität als ganzheitliche Praxis noch immer nicht im deutschen Kulturbereich angekommen sei, beschrieb sie als hochaktuelles Problem.

Unter den anwesenden Gästen aus Institutionen und Freier Szene befanden sich auch viele, die das Thema Diversität bereits seit langem bewegt. Carmen Mörsch, Leiterin des Institute for Art Education der Zürcher Hochschule der Künste, stimmt die Eröffnung von Diversity.Arts.Culture zuversichtlich:

"Die Eröffnung des Projektbüros bedeutet aus meiner Sicht ein historisches Momentum: Und: Kaum online, dient die beauftragte Expertise zu Handlungsoptionen bereits als Orientierung auf einer Tagung der Universität Köln mit dem Titel ‘Decolonizing Art Education‘".

Sicherlich sind Ansätze aus anderen Kontexten, wie der des Arts Council nicht eins zu eins übertragbar auf den Berliner Kulturbetrieb. Sie bieten jedoch eine Vielzahl von Anregungen für das Projektbüro. Diversitätsentwicklung ist ein fortwährender Prozess, der sich auch immer wieder selbst überprüfen muss. Es wird an der Bereitschaft aller Beteiligten liegen, die Potentiale einer diversen Kunst- und Kulturszene zu erkennen und nachhaltigen Wandel anzustoßen. Gemeinsam für die Gegenwart und die Zukunft.

Studie von Joshua Kwesi Aikins & Daniel Gyamerah "Handlungsoptionen zur Diversifizierung des Berliner Kultursektors" - eine Expertise von Citizens For Europe, Berlin  (Projekt: Vielfalt entscheidet – Diversity in Leadership)

Mehr über das Projektbüro im Kulturprojekte Berlin-Blog.

Hier finden Sie das Video zur Eröffnungsveranstaltung.

Eröffnung mit DGS-Dolmetscher*innen (außen) und Yasmina Bellounar und Sarah Schaaf vom Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung (in der Mitte, v.l.n.r.). Foto: Justine Donner / Kulturprojekte Berlin
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