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Interview mit Berlinklusion - Initiative von und für Kulturschaffende mit und ohne Behinderungen

Die Initiative Berlinklusion wurde von einer Gruppe von Künstler*innen, Kurator*innen, Kunstpädagog*innen, Vermittler*innen und Unterstützer*innen mit und ohne Behinderungen gegründet, die Berlins lebendige Kunstszene für ein breiteres Publikum zugänglicher machen wollen. Die Mitglieder besitzen umfangreiche Erfahrungen in der Arbeit mit unterschiedlichsten Einzelpersonen und Kunstpublikum in Deutschland und im Ausland.

Interview: Justine Donner

Eure Vision ist, Berlins Kulturlandschaft positiv zu verändern, indem ihr Inklusion vorantreibt und die Zugänglichkeit für Künstler*innen, Kulturarbeiter*innen, Teilnehmer*innen und Publikum mit und ohne Behinderungen* verbessert.
Was bedeutet für euch konkret Inklusion?

Inklusion bedeutet für uns, dass jeder Mensch am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilhaben kann, und zwar unabhängig von Behinderung, Staatsangehörigkeit, Religion, Hautfarbe, Geschlecht, formaler Bildung, usw. Viele dieser Merkmale sind rein zufällig, andere sind nur äußerliche Zuschreibungen. Kein Mensch darf auf diese oder andere Merkmale reduziert werden und keines dieser Merkmale darf dazu führen, dass Menschen sich an kulturellen Orten nicht willkommen fühlen. Positiv formuliert: Inklusion ist eine Haltung, die jeden Menschen als Individuum ernst nimmt und wertschätzt. Bezogen auf Kultur heißt das, dass jede*r das Recht auf Zugang zu Kultur hat. Das heißt aber nicht, dass alle den gleichen Zugang haben müssen. Und das meint auch nicht, dass alle die Pflicht haben, sich für Kultur zu interessieren. Das wird in der Debatte um Inklusion leider manchmal missverstanden. Jede*r soll nach dem Besuch einer Kultureinrichtung sagen können: "Hier habe ich etwas Tolles oder Schönes erlebt und etwas Neues erfahren, das relevant für mich ist. Es wurde so präsentiert, dass ich es gut verstanden habe oder Lust bekommen habe, weiter selbst darüber nachzudenken. Ich komme gerne wieder!"

Bild: Berlinklusion
Bild: Berlinklusion

Auf welche Art und mit wem setzt ihr diese Vision bisher um?

Wir haben ein sehr breites Verständnis von Inklusion. Unser Schwerpunkt und unsere Expertise liegen aber bisher im Bereich Kunst und Behinderung. Berlinklusion besteht im Kern aus vier Gründungsmitgliedern. Wir haben Erfahrung in der Planung von Ausstellungen, entwickeln Führungen, Workshops und andere Vermittlungsformate für Museen und Galerien. Wir sind gerade dabei, ein Netzwerk aus Freiberuflern aufzubauen, die in diesem Bereich arbeiten. Uns ist wichtig, die verschiedenen Akteur*innen besser zu vernetzen, Informationen und Erfahrungen auszutauschen. Wer möchte, kann sich für unseren kostenlosen Newsletter registrieren: Eine kurze E-Mail an info@berlinklusion.de mit dem Betreff "Newsletter" genügt.

Außerdem beraten wir Institutionen dabei, ihre kulturellen Angebote zu öffnen und zu verbessern. Wir arbeiten aber auch mit anderen Organisationen und Vereinen zusammen.

Im Oktober wird es eine große Veranstaltungsreihe geben, die wir zusammen mit Arts Access Australia und weiteren Partner*innen in Berlin organisieren. Das zweiwöchige Festival "Australia & Berlin Arts Exchange" findet vom 9.-20. Oktober statt und wird ein internationaler Treffpunkt für behinderte und nicht-behinderte Kulturschaffende, Kulturmanager und -veranstalter sein. Es geht dabei um die Schaffung eines inklusiven Raums für Diskussionen und Debatten über aktuelle Problemstellungen, Strategien und Lösungen zum Thema Kunst und Behinderung.

Der Hauptevent "Meeting Place" in Kooperation mit Diversity.Arts.Culture - Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung wird am 16. Oktober im Podewil in der Klosterstraße stattfinden. Wir sind dabei, einen Kunstworkshop mit australischen und Berlin-based Künstler*innen im aquarium am Kotti am 13. Oktober zu organisieren, der auch eine Art Launch Event für Berlinklusion sein wird. Das ganze Programm des Festivals wird auf unserer Webseite zu finden sein.

Was wären die Basics, die Kulturschaffende und/oder Einrichtungen erfüllen könnten?

Es geht bei ganz einfachen Fragen los: Wie finde ich z.B. den Weg von der Kasse zu meinem Sitzplatz im Konzertsaal? Wie komme ich mit dem Kinderwagen in die oberen Sitzreihen im Theater? Wo gibt es in einer Ausstellung Ruhezonen und Rückzugsmöglichkeiten? Inklusion darf aber nicht als Aufgabe betrachtet werden, die in Form einer Checkliste abgearbeitet wird. Spannender als diese eher baulichen Maßnahmen finden wir die Frage wie der Zugang zu den Inhalten einer Kulturveranstaltung wie z.B. einer Ausstellung gestaltet werden kann. Institutionen müssen verstehen, dass auch die sogenannten "regulären" Besucher*innen mit einer Reihe von Barrieren konfrontiert sind, die sie beim Zugang zur Kultur behindern. In einer Ausstellung können verschiedene Sinne angesprochen werden, Texte in leichter Sprache und zusätzliche Medien angeboten werden, die bei Bedarf genutzt werden können. Diese Maßnahmen können eine kreative Bereicherung sein und können auch von Besucher*innen genutzt werden, die sich selbst nicht als behindert bezeichnen würden. In den Köpfen Vieler ist noch immer die Idee, dass die Kunst für sich selbst sprechen muss und jede zusätzliche Information und jede Form der Vermittlung nur stört und ablenkt. Wenn Kurator*innen bei der Planung enger mit den Kulturvermittler*innen, den Aufsichten und dem Kassenpersonal zusammenarbeiten würden, wüssten sie aber, dass die Besucher*innen keine homogene Gruppe sind und nicht alle auf die gleiche Art Zugang zur Kultur wollen. Viele wünschen sich verständlichere Erläuterungen und mehr Austausch über das Wahrgenommene und Erlebte. Es kann auch manchmal helfen, weniger Objekte auszustellen und diese dafür besser zugänglich zu machen und vertiefende Informationen oder Vergleiche anzubieten. Es gibt aber kein Patentrezept für Inklusion.

Ihr setzt derzeit auch mit dem Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung eine Beratung zum Thema Inklusion und Zugänglichkeit um. Wie geht ihr da vor und was wäre das ideale Endergebnis?

Menschen mit Behinderungen sollen nicht nur als mögliche Besucher*innen von Kultureinrichtungen ernst genommen werden, sondern auch als Kulturschaffende, also als Produzent*innen von Kunst. Kreativität verschwindet ja nicht plötzlich, sobald man einen offiziellen Schwerbehindertenausweis ausgehändigt bekommt. Künstler*innen mit Behinderungen haben es aber häufig noch schwerer, sich in der Kunstszene zu etablieren als andere. Viele möchten auch nicht den Stempel "behindert" an ihre künstlerischen Arbeiten heranlassen, da die Gefahr besteht, in die Schublade "Outsider Art" gesteckt zu werden. Man muss dieses Thema also sehr sensibel behandeln. Da sind wir in Deutschland noch ganz am Anfang. Wir beraten den Projektfonds bei diesem Thema und laden zusätzliche Expert*innen aus unserem Netzwerk ein, die über Barrieren sprechen und Ideen geben, wie diese abgebaut werden können. Denkbar wären auch besondere Stipendien oder andere Förderungen, auf die sich behinderte Künstler*innen bewerben können, ohne aber in der künstlerischen Arbeit auf das Thema Behinderung festgelegt zu werden. Eine solche Ausschreibung müsste inhaltlich offen sein und es müsste nach Qualität entschieden werden. Gleichzeitig muss aber überlegt werden, wie Menschen besser informiert werden können, wie Anträge sprachlich vereinfacht und wie Formulare zugänglich und lesbar für alle sein können.

Wie geht es weiter, was sind eure nächsten Schritte?

Unser Schwerpunkt ist derzeit die Arbeit mit Museen, Galerien und die Durchführung von Workshops im Bereich bildende Kunst. Das liegt einfach an unserer Ausbildung und Arbeitserfahrung. In der Zukunft könnten aber auch Theater, Konzerte und ganz andere Kultureinrichtungen thematisiert werden. Wichtig wäre auch, Kunsthochschule und andere ausbildende Institutionen auf ihre Durchlässigkeit hin zu überprüfen.

Vor allem wollen wir aber verstärkt künstlerische Projekte durchführen, die allen Beteiligten Spaß machen und die schöne und kreative Seite der Inklusion in den Vordergrund stellen. Der erhobene Zeigefinger ist manchmal weniger effektiv als die ausgestreckte Hand.

Vielen Dank!

Kurzbiografien der Interviewpartner*innen:

Kate Brehme ist freie Kuratorin und Kunstvermittlerin und arbeite schwerpunktmäßig zu den Themen zeitgenössische Kunst, Behinderungen und internationalen Austausch von Künstlerinnen.

Jovana Komnenic ist Künstlerin und Kunstvermittlerin, arbeitete an zahlreichen   Kunst/kunstvermittlerischen Projekten u.a. mit Akademie der Künste Berlin, Berlinische Galerie, Machmit Museum für Kinder, NGBK. Sie arbeitet gerade als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Bildung und Vermittlung bei den Staatlichen Museen zu Berlin.

Kirstin Broussard ist Künstlerin und Kunstvermittlerin, arbeitet im Museum of Modern Art, im Jewish Museum und im Museum of Arts and Design in New York. Mit Schwerpunkt auf Menschen mit besonderen Bedürfnissen wie Kindern mit Autismus, Erwachsenen mit Alzheimer sowie Blinden und Sehbehinderten erforscht sie unterschiedliche Sichtweisen.

Dirk Sorge ist Künstler und Kunstvermittler. Er hat Workshops und Führungen mit dem Schwerpunkt inklusive Praxis für die Staatlichen Museen Berlin, die Berlinische Galerie, die Berlin Biennale und andere Institutionen durchgeführt. Er arbeitet zurzeit als Museumspädagoge im Industriemuseum Chemnitz.

Belaid Le Mharchi
2. Kubinaut-Podcast mit Veronika Gerhard (akademie der autodidakten)

Veronika Gerhard leitet derzeit die akademie der autodidakten am Ballhaus Naunynstraße. Über diese Arbeit und Ihre Vorstellungen einer diversitätsorientierten Kulturpraxis spricht sie im 2. Kubinaut-Podcast, mit dem das Magazin #9 "Diversity matters?!" seine Abschluss findet.

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One Day I went to *idl - ein Theaterprojekt von und mit Refugees und postmigrantischen jungen Erwachsenen

One Day I went to *idl ist eine Produktion der akademie der autodidakten des Ballhaus Naunynstraße und wurde dort 2015 uraufgeführt. Kubinaut sprach mit den Initiator*innen des Projekts über ihre Arbeit und ihre Sicht auf Diversität.

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Die Initiative Berlinklusion wurde von einer Gruppe von Künstler*innen, Kurator*innen, Kunstpädagog*innen, Vermittler*innen und Unterstützer*innen mit und ohne Behinderungen gegründet, die Berlins lebendige Kunstszene für ein breiteres Publikum zugänglicher machen wollen.

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Jenseits von Happyland

Mehrsprachigkeit und Diversität sind mittlerweile an vielen Schulen selbstverständlich. Der unverkrampfte Umgang damit jedoch noch lange nicht. Jugendliche von zehn bilingualen Berliner Europa-Schulen suchten zwischen Dezember 2016 und Mai 2017 mit dem Projekt „Neue Expert*innen!“ nach alternativen Bildern und Erzählungen, die ihrem komplexen Alltag gerecht werden.

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Neue Plattform Amelinde: Vermittlung speziell von und für Künstler*innen mit Behinderung

Ziel ist es, Kunstschaffenden und Kulturveranstalter*innen ein gegenseitiges Kennenlernen ihrer Arbeit und eine direkte Ansparche zu ermöglichen.

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Paola De Martin über Designer*innen aus ökonomisch benachteiligten Milieus und ihr Bruch mit der Normativität von ästhetischen Kategorien

Paola De Martin, Pädagogin, Textildesignerin und Historikerin, lehrt z. Zt. an der ZHdK Designgeschichte im Dept. Design, sowie Interkulturalität im Dept. Art Education. Ihr Fokus liegt auf der Schnittstelle zwischen Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und Postkolonialen Studien.

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Theaterüberfall mit Zora Schemm und Sebastian Urbanski; Foto: Theater RambaZamba
Theaterüberfall mit Zora Schemm und Sebastian Urbanski; Foto: Theater RambaZamba
Theater RambaZamba über umgekehrte Inklusion

Lange bevor das Wort Inklusion aufkam, setzten der Verein und das Theater RambaZamba die Idee der gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft in die Tat um. Menschen mit Lernschwierigkeiten sollen ihr besonderes künstlerisches Potential vielfältig ausdrücken können.

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Studie "Handlungsoptionen zur Diversifizierung des Berliner Kultursektors" - eine Expertise von Citizens For Europe

Die Studie verweist auf vermeidbare Fehler in der Diversitätsentwicklung, wozu beispielsweise das Arbeiten ohne Datengrundlage oder Benennung konkreter Zielgruppen gehört, und benennt Erfolgskriterien wie die Einbindung der Zielgruppen in die Prozesse der Diversitätsentwicklung.

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Diversity.Arts.Culture: Den Kulturbetrieb von morgen gestalten

Eröffnung Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung im Podewil: Zentrale Bestandteile der Arbeit des Projektbüros sollen Wissensvermittlung, Erfahrungsaustausch und Empowerment sein. Angeboten werden unter anderem Qualifizierungs- und Diskussionsveranstaltungen und Programme für junge Kulturschaffende.

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Elke Smodics und Renate Höllwart von trafo.K

trafo.K arbeitet an Forschungs- und Vermittlungsprojekten an der Schnittstelle von Bildung und kritischer Wissensproduktion. Kubinaut hat mit Elke Smodics und Renate Höllwart, zwei der Gründerinnen von trafo.K, gesprochen und sie zu ihrer Arbeit und ihrem Verständnis befragt.

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SAVE THE DATE und CALL FOR PROJECTS INTERVENTIONEN 2017 DIVERSITY IN ARTS & EDUCATION

Wir laden ein zum praxisorientierten Ver-Lernen, zum Neu- und Wiederfinden machtkritischer Kulturpraxen von marginalisierten Akteur*innen, Expert*innen und Vertreter*innen der kritischen Diversitäts- und Fachpraxis sowie Gruppen aus der Freien Szene und Kulturinstitutionen.

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Broschüre zu Gender_Sexualitäten_Begehren in der Bildungsarbeit

Themen wie Sprache und Macht, Überschneidungen von Sexismus und Rassismus, Heteronormativität, Erfahrungsberichte von queeren Seminar-Teilnehmer*innen, Privilegien, sexualisierte Gewalt, Kritische Männlichkeit und vieles mehr werden angesprochen.

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Kubinaut-Podcast # 1 mit KontextSchule

Für den Kubinaut-Podcast #1 hat Caroline Froelich im Rahmen des Magazinthemas "Diversity matters?" Aicha Diallo und Danja Erni von KontextSchule getroffen, um mit Ihnen darüber zu reden, wie KontextSchule arbeitet und was für Themen ihnen dabei wichtig sind.

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Szenenwechsel - Diversität in Kultur und Bildung: Keynote von Prof. Dr. Maureen Maisha Auma

Die Keynote wurde von Prof. Dr. Maureen Maisha Auma, Professorin für Kindheit und Differenz (Diversity Studies), Hochschule Magdeburg-Stendal/HU Berlin, gehalten.

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Bella Hager - Gründerin von „i-Päd – intersektionale Pädagogik“

„I-Päd – intersektionale Pädagogik“ ist ein Projekt, dass die Anerkennung der Komplexität von Identitäten in der Pädagogik fördern soll - von Kindern und Jugendlichen sowie auch die der Lehrer_innen, Erzieher_innen und aller anderen Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten.

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Mustafa Akça über das Projekt SELAM OPERA! - Das interkulturelle Projekt der Komischen Oper Berlin

"Dazu gehört die Sensibilisierung aller Mitarbeiter der Institution für die migrantische Gesellschaft, in der wir heute leben. Scheinbare Selbstverständlichkeiten werden aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und manchmal auch in Frage gestellt, Projekte dialogisch mit dem potentiellen Publikum entwickelt, anstatt dieses von oben zu beglücken. "

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Szenenwechsel #2: Norouz-e Naft – Vom Anfang & vom Ende

Norouz-e Naft verbindet Norouz, das Neujahrsfest, mit Rouz-e Naft, dem Tag des Öls. Norouz (“neuer Tag”) zelebriert einen Wechsel, eine Veränderung, eine Umdrehung der Kräfteverhältnisse.

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Prof. Dr. Iman Attia - Professorin für Diversity Studies/Rassismus und Migration an der Alice Salomon Hochschule Berlin

"Diversity wird ganz unterschiedlich verstanden, in den entsprechenden Modulen verstehen wir an der ASH unter Diversity das Verhältnis von Differenzierung und Macht."

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Toolbox inklusive Vereinsarbeit

"MSO inklusiv!" hat eine Toolbox erstellt, die einen ersten Überblick darüber geben soll, wie und mit welchen Werkzeugen Migrant*innenselbstorganisationen ihre Vereinsarbeit inklusiver gestalten können.

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Lesetipps zum Themenfeld "Diversity"

Kubinaut hat eine Sammlung an Lektüreempfehlungen zum Themenfeld "Diversity" mit Bezug zur Kulturellen Bildung erstellt.

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Dr. Antke Engel - Institut für Queer Theory

Welche Medienbilder, Moralvorstellungen und Fantasien beeinflussen unser Verständnis von Geschlechtern und Sexualitäten? Welche sozialen Praxen disqualifizieren eine_n als Mädchen oder Junge?

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„Impulspapier der Migrant*innenorganisationen zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft. Wie interkulturelle Öffnung jetzt gelingen kann!“

Über 50 Migrant*innenorganisationen aus ganz Deutschland haben anlässlich des 9. Integrationsgipfel am 14. November 2016 ein gemeinsames Impulspapier erarbeitet und der Bundeskanzlerin zum Gipfel präsentiert.

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Szenenwechsel - Diversität in Kultur und Bildung

KulturBilder Vol. 27 - Klubreihe zur Kulturellen Bildung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Wildes Palais

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Kubinaut - Partnerbörse Kulturelle Bildung #5

Mit der Partnerbörse Kulturelle Bildung möchte Kubinaut aktuelle Fachdiskurse aufgreifen und Gelegenheit für Austausch, Vernetzung und Information bieten. In diesem Jahr widmet sich die Partnerbörse dem Thema „Diversität“.

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Neues Onlineportal „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ zur Stärkung der Demokratiekompetenz von Kindern und Jugendlichen

Das neue Onlineportal „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ richtet sich an Fachkräfte aus Kita, Schule, Kinder- & Jugendbildung.

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