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Lesetipps zum Themenfeld "Diversity"

10 things you need to consider if you are an artist – not of the refugee and asylum seeker community- looking to work with our community.
Tania Canas, Arts Director der australischen Organisation RISE, hat eine Zehn-Punkte-Liste für KünstlerInnen verfasst, die Projekte mit Geflüchteten machen möchten. RISE ist die erste Organisation von Geflüchteten, Überlebenden, Asylsuchenden und ehemals Festgehaltenen in Australien, die sich um deren Belange kümmert. Auf der Webseite von „Kultur öffnet Welten“ wurden die zehn Punkte ins Deutsche übersetzt.

 

Bildungsforschung (in) der Migrationsgesellschaft. Ausgewählte Beiträge einer Tagung an der Universität Graz
Im Mai 2011 fand eine Tagung an der Universität Graz statt, die sich explizit auf historische und  systematische Fragen der Entwicklung, Gegenwart und Zukunft der Bildungsforschung in der  Österreichischen Migrationsgesellschaft bezog. Die Tagung konnte zeigen, dass die österreichische  Bildungsforschung im Themenbereich ‚Migrationsgesellschaft’  zwar noch einen kleinen Bereich  umfasst und diverse Themen bearbeitet, aber auf dem Weg ist sich zu konsolidieren. Der hier vorgelegte schmale Band versteht sich als Nachlese einiger Beiträge aus dem Spektrum  dieser Tagung.

Das Unbehagen im Museum: Postkoloniale Museologien
Ethnologische Museen sind in den letzten Jahren international vor dem Hintergrund der postcolonial studies und des reflexive turn in der Museumstheorie zunehmend in ihrem Selbstverständnis diskutiert worden und in den Blick öffentlicher Kritik geraten. Einerseits wurden museale Repräsentationen und exotisierende Fremdzuschreibungen radikal in Frage gestellt, andererseits waren es auch Rückforderungsansprüche, die Thema einer immer lauter werdenden Debatte um die Rechtmäßigkeit der Bestände westlicher Museen wurden. Der Sammelband vereint Texte, die sich mit den Implikationen der Debatten in den postcolonial studies für die Ausstellungstheorie auseinandersetzen, und fragt nach Handlungsräumen, die sich aus dieser Kritik am Museum ergeben.

Der große Unterschied - Gender in der kulturellen Bildung
Öffentliche Querschnittsaufgabe ist es bereits seit einigen Jahren, aber ist Gender auch in der kulturellen Bildung ein Thema? Wie nutzen Jungen und Mädchen künstlerische Eigenaktivitäten für ihre Fragen ans Leben? Tauchen die Jungen dort überhaupt auf und wie? Dieser Frage ist die Zeitschrift nachgegangen. In ihrem sehr praxisorientierten Beitrag erklärt Dr. Corinna Voigt-Kehlenbeck, was es bedeutet, Jugendkulturarbeit geschlechtersensibel zu konzipieren. Uwe Ihlau und Birol Mertol formulieren Thesen für die gelingende genderpädagogische Praxis in der kulturpädagogischen Arbeit. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Bedeutung von Mädchen- und von Jungenkulturarbeit. Ausgewählte Projekte, die den Blick auf die eine oder die andere Zielgruppe werfen, regen zum Nachdenken und Nachahmen an.
bjke e.V./LKD NRW (Hg.): Infodienst. Das Magazin für Kulturelle Bildung, Nr. 91, April 2009, 48 S., 8 € zzgl. Versand; Bezug: LKD-Verlag, Kurpark 5, 59425 Unna, fon: 02303 – 6 56 18, fax: 02303 – 650 57, mail: lkd-verlag@lkd-nrw.de; oder mail: info-bjke@bjke.de

Diversität in der Kulturellen Bildung
Diversität gilt als Grundprinzip und die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen als große Stärke der Kulturellen Bildung. Nicht selten hebt künstlerische Bildungspraxis interkulturelles bzw. transkulturelles Lernen als explizites Bildungsziel hervor. Doch was bedeutet eigentlich diversitätsbewusste Bildung? Und wie offen ist die Kulturelle Bildung wirklich für die vielfältigen Bedürfnisse unterschiedlichster Zielgruppen?
Das Buch beleuchtet diese und weitere Aspekte systematisch aus verschiedenen Blickwinkeln. Neben allgemeinen fachlichen Perspektiven werden Erkenntnisse und Belange aus der kulturellen Bildungspraxis sowie daraus resultierender Fortbildungsbedarf aufgegriffen.

Dokumentation des 1. Netzwerktreffen Kultur und Inklusion zum Thema „Kunst, Kultur und Inklusion. Teilhabe am künstlerischen Arbeitsmarkt“
Seit 2015 fördert die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien das Netzwerk Kultur und Inklusion, für das die Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW die Trägerschaft in Kooperation mit dem Verein InTakt e.V. übernommen hat. In ihm sollen Themenfelder diskutiert und weiterentwickelt werden, welche die praktische Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in künstlerischen und kulturellen Feldern aufgeworfen hat. Als Dialog- und Fachforum bringt das Netzwerk Erfahrungen und Ansätze aus Theorie und Praxis, Wissenschaft und Forschung, Verbändelandschaft und Politik in Austausch.

Geflüchtete und Kulturelle Bildung - Formate und Konzepte für ein neues Praxisfeld
Wie können Menschen, die auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung, Hunger und wirtschaftlicher Not in Deutschland ankommen, ihre Rechte auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe wahrnehmen? Was sind geeignete Formate der Kulturellen Bildung, um auf die Realität der Geflüchteten aufmerksam zu machen und um Vernetzung und Solidarisierung herzustellen?
Die Beiträge des Bandes gehen diesen Fragen nach und zeigen: Die Kulturelle Bildung ist ein Feld, in dem viele ambitionierte Projekte mit Geflüchteten realisiert werden. Das Phänomen Flucht bietet so Möglichkeiten für eine macht- und differenzsensible Veränderung von Kultur- und Bildungsinstitutionen und eröffnet Chancen für die Revision etablierter Handlungsroutinen.

Gleichheit und Differenz in der frühkindlichen Bildung - Was kann Diversität leisten?
Prof. Dr. Maisha-Maureen Auma behandelt in diesem Aufsatz für "Heimatkunde - Migrationspolitisches Portal" der Heinrich Böll Stiftung Diversitätsansätze in der frühkindlichen Bildung. Aktuelle Forschungsschwerpunkte von Prof. Dr. Maisha-Maureen Auma sind Diversität in Bildungsmaterialien, Konstruktionen von Differenz in der Kindheit, Rassismuskritik und Intersektionalität im Kontext von CRT, Critical Race Theory.

Glossar Zeit für Vermittlung
Die Publikation Zeit für Vermittlung ist im Rahmen des  Programms «Kulturvermittlung» entstanden, das Pro Helvetia von 2009 bis 2012 durchführte. Mit dem Programm sollten die Wissensbildung und der Wissensaustausch in der Fachwelt angeregt werden, um einen Beitrag zur Qualitätssteigerung der Vermittlungspraxis zu leisten. Das Institute for Art Education der Zürcher Hochschule der Künste erhielt in diesem Zusammenhang den Auftrag, das Programm wissenschaftlich zu begleiten und im Zuge dessen ein Instrument zu erarbeiten, welches Vermittelnde, Institutionen und Förderstellen bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt, Vermittlungspraxis einzuordnen und deren Qualität zu beurteilen. In der Publikation enthalten ist auch ein Glossar, welches Begriffe im Kontext von Diversity erläutert.

KULTURELLE SCHULENTWICKLUNG - Glossar Inklusion
Individuelle Sichtweisen auf die Welt und das Spiel mit der Vielfalt persönlicher Arten und Weisen, sich mitzuteilen, sind unverzichtbare Grundlagen aller künstlerischen Prozesse. Es liegt deshalb nahe, die Verbindung von Kultureller Bildung und Schule auf ihr Potenzial für einen wertschätzenden Umgang mit Vielfalt (Diversität) und individueller Förderung in Schulen zu befragen. Schulen mit einem künstlerisch-kulturellem Profil stehen vor der Chance und der Herausforderung von der Anerkennung und Wertschätzung der individuellen Sichtweisen, Bedürfnisse und Handlungsmöglichkeiten ihrer SchülerInnen auszugehen. Eine "Kulturschule" sollte im Sinne der Kulturellen Bildung daher immer eine vom Gedanken der Inklusion geleitete Schule sein.

Unter anderen? Interkulturelle Lernprozesse
Dr. Iman Attia (Berlin)und Andreas Foitzik (Tübingen) führen einen Dialog  Zum reflektierten Umgang mit "Kultur" in der Pädagogik. Sie kritisieren die Aufspaltung in "Wir und die anderen" – es geht vielmehr darum, im Spannungsverhältnis von Differenz und Macht Reflexionsprozesse zu fördern, Potenziale auszuschöpfen und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern. Interkulturelle Kompetenz bedeutet für sie die kritische Reflexion von eigenen Bildern und Wahrnehmungsstrukturen, die ein "(An-)Erkennen" behindern.

Vernetzt Euch! - Dokumentation
Die Konferenz “Vernetzt Euch!” am 10. und 11. Oktober 2015 richtete sich an Kulturarbeiter_innen, die sich und ihre Arbeit als machtkritisch verstehen und sich einen Kulturbetrieb wünschen, der durch Diversität und Inklusion anstatt durch Rassismus, Ableismus, Klassismus, Heteronormativität etc. geprägt ist. Dabei ging es weniger darum, Ausschlüsse und gewaltvollen Hierarchien,erneut zu analysieren. Vielmehr ging es darum,  das gemeinsame Nachdenken über Lösungsansätze und Visionen in den Fokus zu rücken.

 

Eröffnung mit DGS-Dolmetscher*innen (außen) und Yasmina Bellounar und Sarah Schaaf vom Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung (in der Mitte, v.l.n.r.). Foto: Justine Donner / Kulturprojekte Berlin
Zusammenfassung „Immer auf Augenhöhe?! Machtkritische Ansätze innerhalb der Kulturellen Bildungsarbeit“

„Auf Augenhöhe“ – so wollen viele Projekte und Organisationen in der Kulturellen Bildung gerne arbeiten, schließlich geht es darum, allen kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Doch wie lässt sich Augenhöhe herstellen und wie ernst ist es uns mit der Augenhöhe, wenn sie Machtstrukturen hinterfragt oder sogar dazu beiträgt, Macht umzuverteilen?

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Belaid Le Mharchi
2. Kubinaut-Podcast mit Veronika Gerhard (akademie der autodidakten)

Veronika Gerhard leitet derzeit die akademie der autodidakten am Ballhaus Naunynstraße. Über diese Arbeit und Ihre Vorstellungen einer diversitätsorientierten Kulturpraxis spricht sie im 2. Kubinaut-Podcast, mit dem das Magazin #9 "Diversity matters?!" seine Abschluss findet.

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One Day I went to *idl - ein Theaterprojekt von und mit Refugees und postmigrantischen jungen Erwachsenen

One Day I went to *idl ist eine Produktion der akademie der autodidakten des Ballhaus Naunynstraße und wurde dort 2015 uraufgeführt. Kubinaut sprach mit den Initiator*innen des Projekts über ihre Arbeit und ihre Sicht auf Diversität.

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Interview mit Berlinklusion - Initiative von und für Kulturschaffende mit und ohne Behinderungen

Die Initiative Berlinklusion wurde von einer Gruppe von Künstler*innen, Kurator*innen, Kunstpädagog*innen, Vermittler*innen und Unterstützer*innen mit und ohne Behinderungen gegründet, die Berlins lebendige Kunstszene für ein breiteres Publikum zugänglicher machen wollen.

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Jenseits von Happyland

Mehrsprachigkeit und Diversität sind mittlerweile an vielen Schulen selbstverständlich. Der unverkrampfte Umgang damit jedoch noch lange nicht. Jugendliche von zehn bilingualen Berliner Europa-Schulen suchten zwischen Dezember 2016 und Mai 2017 mit dem Projekt „Neue Expert*innen!“ nach alternativen Bildern und Erzählungen, die ihrem komplexen Alltag gerecht werden.

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Neue Plattform Amelinde: Vermittlung speziell von und für Künstler*innen mit Behinderung

Ziel ist es, Kunstschaffenden und Kulturveranstalter*innen ein gegenseitiges Kennenlernen ihrer Arbeit und eine direkte Ansparche zu ermöglichen.

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Paola De Martin über Designer*innen aus ökonomisch benachteiligten Milieus und ihr Bruch mit der Normativität von ästhetischen Kategorien

Paola De Martin, Pädagogin, Textildesignerin und Historikerin, lehrt z. Zt. an der ZHdK Designgeschichte im Dept. Design, sowie Interkulturalität im Dept. Art Education. Ihr Fokus liegt auf der Schnittstelle zwischen Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und Postkolonialen Studien.

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Theaterüberfall mit Zora Schemm und Sebastian Urbanski; Foto: Theater RambaZamba
Theaterüberfall mit Zora Schemm und Sebastian Urbanski; Foto: Theater RambaZamba
Theater RambaZamba über umgekehrte Inklusion

Lange bevor das Wort Inklusion aufkam, setzten der Verein und das Theater RambaZamba die Idee der gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft in die Tat um. Menschen mit Lernschwierigkeiten sollen ihr besonderes künstlerisches Potential vielfältig ausdrücken können.

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Studie "Handlungsoptionen zur Diversifizierung des Berliner Kultursektors" - eine Expertise von Citizens For Europe

Die Studie verweist auf vermeidbare Fehler in der Diversitätsentwicklung, wozu beispielsweise das Arbeiten ohne Datengrundlage oder Benennung konkreter Zielgruppen gehört, und benennt Erfolgskriterien wie die Einbindung der Zielgruppen in die Prozesse der Diversitätsentwicklung.

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Diversity.Arts.Culture: Den Kulturbetrieb von morgen gestalten

Eröffnung Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung im Podewil: Zentrale Bestandteile der Arbeit des Projektbüros sollen Wissensvermittlung, Erfahrungsaustausch und Empowerment sein. Angeboten werden unter anderem Qualifizierungs- und Diskussionsveranstaltungen und Programme für junge Kulturschaffende.

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Elke Smodics und Renate Höllwart von trafo.K

trafo.K arbeitet an Forschungs- und Vermittlungsprojekten an der Schnittstelle von Bildung und kritischer Wissensproduktion. Kubinaut hat mit Elke Smodics und Renate Höllwart, zwei der Gründerinnen von trafo.K, gesprochen und sie zu ihrer Arbeit und ihrem Verständnis befragt.

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SAVE THE DATE und CALL FOR PROJECTS INTERVENTIONEN 2017 DIVERSITY IN ARTS & EDUCATION

Wir laden ein zum praxisorientierten Ver-Lernen, zum Neu- und Wiederfinden machtkritischer Kulturpraxen von marginalisierten Akteur*innen, Expert*innen und Vertreter*innen der kritischen Diversitäts- und Fachpraxis sowie Gruppen aus der Freien Szene und Kulturinstitutionen.

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Broschüre zu Gender_Sexualitäten_Begehren in der Bildungsarbeit

Themen wie Sprache und Macht, Überschneidungen von Sexismus und Rassismus, Heteronormativität, Erfahrungsberichte von queeren Seminar-Teilnehmer*innen, Privilegien, sexualisierte Gewalt, Kritische Männlichkeit und vieles mehr werden angesprochen.

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Kubinaut-Podcast # 1 mit KontextSchule

Für den Kubinaut-Podcast #1 hat Caroline Froelich im Rahmen des Magazinthemas "Diversity matters?" Aicha Diallo und Danja Erni von KontextSchule getroffen, um mit Ihnen darüber zu reden, wie KontextSchule arbeitet und was für Themen ihnen dabei wichtig sind.

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Szenenwechsel - Diversität in Kultur und Bildung: Keynote von Prof. Dr. Maureen Maisha Auma

Die Keynote wurde von Prof. Dr. Maureen Maisha Auma, Professorin für Kindheit und Differenz (Diversity Studies), Hochschule Magdeburg-Stendal/HU Berlin, gehalten.

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Bella Hager - Gründerin von „i-Päd – intersektionale Pädagogik“

„I-Päd – intersektionale Pädagogik“ ist ein Projekt, dass die Anerkennung der Komplexität von Identitäten in der Pädagogik fördern soll - von Kindern und Jugendlichen sowie auch die der Lehrer_innen, Erzieher_innen und aller anderen Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten.

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Mustafa Akça über das Projekt SELAM OPERA! - Das interkulturelle Projekt der Komischen Oper Berlin

"Dazu gehört die Sensibilisierung aller Mitarbeiter der Institution für die migrantische Gesellschaft, in der wir heute leben. Scheinbare Selbstverständlichkeiten werden aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und manchmal auch in Frage gestellt, Projekte dialogisch mit dem potentiellen Publikum entwickelt, anstatt dieses von oben zu beglücken. "

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Szenenwechsel #2: Norouz-e Naft – Vom Anfang & vom Ende

Norouz-e Naft verbindet Norouz, das Neujahrsfest, mit Rouz-e Naft, dem Tag des Öls. Norouz (“neuer Tag”) zelebriert einen Wechsel, eine Veränderung, eine Umdrehung der Kräfteverhältnisse.

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Prof. Dr. Iman Attia - Professorin für Diversity Studies/Rassismus und Migration an der Alice Salomon Hochschule Berlin

"Diversity wird ganz unterschiedlich verstanden, in den entsprechenden Modulen verstehen wir an der ASH unter Diversity das Verhältnis von Differenzierung und Macht."

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Toolbox inklusive Vereinsarbeit

"MSO inklusiv!" hat eine Toolbox erstellt, die einen ersten Überblick darüber geben soll, wie und mit welchen Werkzeugen Migrant*innenselbstorganisationen ihre Vereinsarbeit inklusiver gestalten können.

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Lesetipps zum Themenfeld "Diversity"

Kubinaut hat eine Sammlung an Lektüreempfehlungen zum Themenfeld "Diversity" mit Bezug zur Kulturellen Bildung erstellt.

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Dr. Antke Engel - Institut für Queer Theory

Welche Medienbilder, Moralvorstellungen und Fantasien beeinflussen unser Verständnis von Geschlechtern und Sexualitäten? Welche sozialen Praxen disqualifizieren eine_n als Mädchen oder Junge?

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„Impulspapier der Migrant*innenorganisationen zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft. Wie interkulturelle Öffnung jetzt gelingen kann!“

Über 50 Migrant*innenorganisationen aus ganz Deutschland haben anlässlich des 9. Integrationsgipfel am 14. November 2016 ein gemeinsames Impulspapier erarbeitet und der Bundeskanzlerin zum Gipfel präsentiert.

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Szenenwechsel - Diversität in Kultur und Bildung

KulturBilder Vol. 27 - Klubreihe zur Kulturellen Bildung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Wildes Palais

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Kubinaut - Partnerbörse Kulturelle Bildung #5

Mit der Partnerbörse Kulturelle Bildung möchte Kubinaut aktuelle Fachdiskurse aufgreifen und Gelegenheit für Austausch, Vernetzung und Information bieten. In diesem Jahr widmet sich die Partnerbörse dem Thema „Diversität“.

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Neues Onlineportal „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ zur Stärkung der Demokratiekompetenz von Kindern und Jugendlichen

Das neue Onlineportal „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ richtet sich an Fachkräfte aus Kita, Schule, Kinder- & Jugendbildung.

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