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Paola De Martin über Designer*innen aus ökonomisch benachteiligten Milieus und ihr Bruch mit der Normativität von ästhetischen Kategorien

Paola De Martin, Pädagogin, Textildesignerin und Historikerin, lehrt z. Zt. an der ZHdK Designgeschichte im Dept. Design, sowie Interkulturalität im Dept. Art Education. Ihr Fokus liegt auf der Schnittstelle zwischen Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und Postkolonialen Studien. De Martin war wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Kunst- und Architekturgeschichte von Prof. Dr. Philip Ursprung (ETH Zürich) – wo ihre laufende Dissertation Give us a Break! Lebenslauf, Lebensstil und Werkbiografie von Gestaltern aus bildungsfernen Milieus in Zürich (1970-2010) angesiedelt ist.

Interview: Justine Donner

Foto: Paola De Martin
Foto: Paola De Martin

Können Sie etwas über Ihren eigenen Werdegang erzählen – wie kam es dazu, dass sie Textildesign und Pädagogik studiert haben?

PDM: Meine Eltern waren italienische Arbeitsmigranten in Zürich, sie konnten mich während der Ausbildung nicht finanziell unterstützen. Schon im Gymnasium habe ich vielmehr meine Mutter bei ihren Putzjobs entlastet, zum Beispiel wenn sie Rückenschmerzen hatte, oder ich habe meinem Vater beim Übersetzen geholfen, wenn er abends Arbeitsrapporte seiner Baustellen auf Deutsch schreiben musste. Unser Familienbudget war äußerst begrenzt. Deshalb habe ich nach dem Abitur eine Ausbildung gemacht, die mich schnell finanziell auf die eigenen Beine stellte, das war damals die zweijährige Ausbildung zur Grundschullehrerin. Ich habe die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen geliebt – und doch, je länger je mehr, eine innere Unruhe gespürt. Eine Freundin aus dem bildungsbürgerlichen Milieu hat mich auf mein künstlerisches Potential aufmerksam gemacht. Ich hätte es selbst nicht in Betracht gezogen, darauf etwas aufzubauen. Von da an tastete ich mich, mit vielen Loops zurück in meine pädagogische Arbeit, immer weiter in die Designszene vor, studierte schließlich Textildesign und gründete nach der Ausbildung mit Studienkolleginnen mein eigenes Label. Aber auch danach habe ich immer wieder als Lehrerin in unterprivilegierten Quartieren gearbeitet, später auch als Dozentin für Fachdidaktik des Sachunterrichts an der Pädagogischen Hochschule Zürich.

Wie hat sich daraus ihr Schwerpunkt in Interkulturalität und Postkolonialität entwickelt? Können Sie diese Ansätze in ihrer Arbeit genauer erklären?

PDM: Postkoloniale Studien analysieren jene Formen und Effekte informeller Gewalt der Kolonialmächte, die nach der offiziellen Dekolonisation weiterwirken. Ich lernte diese Ansätze kennen, als ich später Geschichte studierte. Mich überraschte dabei immer wieder die zum Teil fast wörtliche Übereinstimmung zwischen meinen Gedanken zur sozialen Mobilität, zu Bildung und Kultur, die ich in Tagebüchern und Briefen niedergeschrieben hatte und einzelnen Schlüsselwerken der Postkolonialen Studien. Dem bin ich nachgegangen, weshalb diese Parallelen? Die Schweiz ist diesbezüglich ein spannender Fall, weil sie ja nie eine Kolonialmacht war, aber informell sehr wohl im gewalttätigen kolonialen Abenteuer der Anderen involviert war. Das heißt, sie war auf eine paradoxe Weise bereits postkolonial, als es den Kolonialismus tatsächlich noch gab. Zudem, zweites Paradox, konnte sich die Schweiz relativ schadlos aus der Affäre ziehen und mußte nie die heftige Kritik an ihrer kolonialen Verantwortung aufarbeiten wie etwa Grossbritannien, und so scheinen sich in der Schweiz hartnäckig Muster fortzuschreiben, welche die Kolonialmächte zu überdenken gezwungen wurden. Mein sozialer Aufstieg vom migrantischen Arbeiterkind zur Designerin und dann zur Akademikerin bündelte wie ein Prisma die Streuung dieser Themen. Arbeiter werden in der postkolonialen Terminologie als die „die Anderen im Inneren“ bezeichnet, sie sind deshalb, so meine Vermutung, in der Schweiz ein wichtiges, aber bisher von der Forschung unterschätztes Bindeglied zwischen informeller kolonialer Vergangenheit und postkolonialer Gegenwart. Vor allem ausländische Arbeiter, da sie durch den Bruch der 70er Jahre am stärksten vom neoliberalen Strukturwandel getroffen wurden. Interkulturalität ist für mich deshalb ein wichtiger Ansatz, weil er heute, nach all den Verwerfungen der letzten Jahrzehnte, auf Prozesse der konstruktiven Neugestaltung von Kultur fokussiert, also auf ein Gebiet, wo sich Designer und Kunstvermittler als Profis einbringen können – und sollen.

Bei den Interventionen 2017 leiten Sie den Workshop „Die ganze schöne Welt in Anführungs- und Schlusszeichen – Designer*innen aus ökonomisch benachteiligten Milieus und ihr Bruch mit der Normativität von ästhetischen Kategorien“. Dabei präsentieren Sie ausgewählte Interviewpassagen ihrer Forschungsarbeit. Was genau haben Sie darin untersucht? Und was waren Ihre Ergebnisse?

PDM: Zunächst wollte ich mit meiner Forschung einfach einen gemeinsamen Reflexionsraum eröffnen. In meinen Interviews frage ich andere  Designer*innen, wie sie ihre soziale Mobilität vom Arbeitermilieu, das in der Schweiz sehr stark migrantisch geprägt ist, ins Designfeld erlebt haben. Das ist deswegen interessant, weil wir in den letzten ca. 40 Jahren einen regelrechten Designboom konstatieren können, bei dem ästhetisch alles möglich zu sein scheint. Nun habe ich aber festgestellt, daß diese Toleranz höchst selektiv ist. Das bringen die Passagen, die ich vorstelle, zum Ausdruck. Distinktion und ein bestimmter Klassenhabitus sind wichtiger denn je, auch wenn Phänomene wie Multikulturalismus, Diversity, High Trash, Hybridisierung, postmoderne Ironie oder die allgegenwärtige digitale Verfügbarkeit von Stylings die Grenzen zwischen gut und schlecht verflüssigt haben. Man kann dabei beobachten, wie „kulturelles Kapital“, dieser starke Begriff von Pierre Bourdieu, ständig neu formatiert wird. Mit der schönen Metapher von Marx und Engels aus dem Kommunistischen Manifest gesagt: alles Stehende, alles Ständische verdampft, ja, aber es löst sich nicht in Nichts auf – das Ständische ist heute vielmehr in jedem Molekül, oder Pixel spürbar. Ich versuche zu beschreiben, welchen Preis diese endlosen kulturellen Spiele haben und wer sich den Einsatz auf Dauer leisten kann. Das Forschungsprojekt ist nicht abgeschlossen, ist suche noch nach objektivierenden, also wissenschaftlich nachvollziehbaren Antworten. Aber es zeichnet sich doch klar ab, daß Wertvorstellungen im Design keineswegs so universell sind, wie oft behauptet wird. Ihre Universalität ist vielmehr ein normatives Dogma, das die Klassengrenzen verschleiern hilft.

Was ist die Zielsetzung des Workshops?

PDM: Diese scheinbare Universalität zur Diskussion zu stellen, indem wir sie durch den Blick der sozialen Aufsteiger betrachten. Es ist, das möchte ich mit den die Interviewausschnitten zeigen, eben nicht von vornherein gegeben, daß alle sozialen Milieus etwa die „Reduktion auf das Wesentliche“ reduziert finden, oder den „Industriechic“ chic. Diese „Sophistication“ muß man erlernen und dieses Lernen braucht Distanz zur sozialen Welt, es braucht echte Hinwendung zu extravaganten Designdiskursen. Und das wiederum braucht Zeit und Geld. Wer damit aufwächst, lernt es wie von selbst, und kann sich sogar leisten, Dogmen zu ignorieren – wer nicht damit aufwächst, verfällt zunächst einmal der im Designfeld typischen Illusion der Universalität solcher Dogmen. Aber irgendwann kommt bei allen der Bruch mit der Illusion. Das hat mich in dieser wiederholten Klarheit überrascht, obwohl ich sie immer sofort verstanden habe. Ich kenne diesen Bruch, diese Enttäuschung: „die ganze schöne Welt in Anführungs- und Schlusszeichen“.

Was ist Ihrer Meinung nach wichtig, bei einer Diversitätsentwicklung in Kunst und Kultur zu berücksichtigen, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken?

PDM: Nachhaltige Veränderung im Sinne einer sozialen Diversität würde bedeuten, daß Designer*innen auf eine Art und Weise über sich hinauswachsen, in der möglichst viele Menschen sich widerspiegeln können. Das heißt, mit den Mitteln der Gestaltung den größten gemeinsamen Verteiler von unterschiedlichen Milieus zu artikulieren. Expertise muß nicht zwingend in die Sackgasse der Exklusivität führen. Das finde ich heute besonders wichtig zu betonen, da so viele ökonomisch Benachteiligte auf der symbolischen Ebene der Repräsentation als ernst zu nehmende Subjekte ausgeschlossen werden, sie sind da meist nur die Loser, die Verachteten, im besten Falle dienen sie als das uncoole, etwas schräge, aber billige Rohmaterial für Inspiration, für Sublimierung und raffinierte Coolness der legitimen Designkultur.

Vielen Dank für das Interview!

Eröffnung mit DGS-Dolmetscher*innen (außen) und Yasmina Bellounar und Sarah Schaaf vom Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung (in der Mitte, v.l.n.r.). Foto: Justine Donner / Kulturprojekte Berlin
Zusammenfassung „Immer auf Augenhöhe?! Machtkritische Ansätze innerhalb der Kulturellen Bildungsarbeit“

„Auf Augenhöhe“ – so wollen viele Projekte und Organisationen in der Kulturellen Bildung gerne arbeiten, schließlich geht es darum, allen kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Doch wie lässt sich Augenhöhe herstellen und wie ernst ist es uns mit der Augenhöhe, wenn sie Machtstrukturen hinterfragt oder sogar dazu beiträgt, Macht umzuverteilen?

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Belaid Le Mharchi
2. Kubinaut-Podcast mit Veronika Gerhard (akademie der autodidakten)

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One Day I went to *idl - ein Theaterprojekt von und mit Refugees und postmigrantischen jungen Erwachsenen

One Day I went to *idl ist eine Produktion der akademie der autodidakten des Ballhaus Naunynstraße und wurde dort 2015 uraufgeführt. Kubinaut sprach mit den Initiator*innen des Projekts über ihre Arbeit und ihre Sicht auf Diversität.

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Interview mit Berlinklusion - Initiative von und für Kulturschaffende mit und ohne Behinderungen

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Neue Plattform Amelinde: Vermittlung speziell von und für Künstler*innen mit Behinderung

Ziel ist es, Kunstschaffenden und Kulturveranstalter*innen ein gegenseitiges Kennenlernen ihrer Arbeit und eine direkte Ansparche zu ermöglichen.

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Theaterüberfall mit Zora Schemm und Sebastian Urbanski; Foto: Theater RambaZamba
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Theater RambaZamba über umgekehrte Inklusion

Lange bevor das Wort Inklusion aufkam, setzten der Verein und das Theater RambaZamba die Idee der gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft in die Tat um. Menschen mit Lernschwierigkeiten sollen ihr besonderes künstlerisches Potential vielfältig ausdrücken können.

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Studie "Handlungsoptionen zur Diversifizierung des Berliner Kultursektors" - eine Expertise von Citizens For Europe

Die Studie verweist auf vermeidbare Fehler in der Diversitätsentwicklung, wozu beispielsweise das Arbeiten ohne Datengrundlage oder Benennung konkreter Zielgruppen gehört, und benennt Erfolgskriterien wie die Einbindung der Zielgruppen in die Prozesse der Diversitätsentwicklung.

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Diversity.Arts.Culture: Den Kulturbetrieb von morgen gestalten

Eröffnung Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung im Podewil: Zentrale Bestandteile der Arbeit des Projektbüros sollen Wissensvermittlung, Erfahrungsaustausch und Empowerment sein. Angeboten werden unter anderem Qualifizierungs- und Diskussionsveranstaltungen und Programme für junge Kulturschaffende.

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Elke Smodics und Renate Höllwart von trafo.K

trafo.K arbeitet an Forschungs- und Vermittlungsprojekten an der Schnittstelle von Bildung und kritischer Wissensproduktion. Kubinaut hat mit Elke Smodics und Renate Höllwart, zwei der Gründerinnen von trafo.K, gesprochen und sie zu ihrer Arbeit und ihrem Verständnis befragt.

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SAVE THE DATE und CALL FOR PROJECTS INTERVENTIONEN 2017 DIVERSITY IN ARTS & EDUCATION

Wir laden ein zum praxisorientierten Ver-Lernen, zum Neu- und Wiederfinden machtkritischer Kulturpraxen von marginalisierten Akteur*innen, Expert*innen und Vertreter*innen der kritischen Diversitäts- und Fachpraxis sowie Gruppen aus der Freien Szene und Kulturinstitutionen.

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Broschüre zu Gender_Sexualitäten_Begehren in der Bildungsarbeit

Themen wie Sprache und Macht, Überschneidungen von Sexismus und Rassismus, Heteronormativität, Erfahrungsberichte von queeren Seminar-Teilnehmer*innen, Privilegien, sexualisierte Gewalt, Kritische Männlichkeit und vieles mehr werden angesprochen.

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Kubinaut-Podcast # 1 mit KontextSchule

Für den Kubinaut-Podcast #1 hat Caroline Froelich im Rahmen des Magazinthemas "Diversity matters?" Aicha Diallo und Danja Erni von KontextSchule getroffen, um mit Ihnen darüber zu reden, wie KontextSchule arbeitet und was für Themen ihnen dabei wichtig sind.

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Szenenwechsel - Diversität in Kultur und Bildung: Keynote von Prof. Dr. Maureen Maisha Auma

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Bella Hager - Gründerin von „i-Päd – intersektionale Pädagogik“

„I-Päd – intersektionale Pädagogik“ ist ein Projekt, dass die Anerkennung der Komplexität von Identitäten in der Pädagogik fördern soll - von Kindern und Jugendlichen sowie auch die der Lehrer_innen, Erzieher_innen und aller anderen Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten.

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Mustafa Akça über das Projekt SELAM OPERA! - Das interkulturelle Projekt der Komischen Oper Berlin

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Szenenwechsel #2: Norouz-e Naft – Vom Anfang & vom Ende

Norouz-e Naft verbindet Norouz, das Neujahrsfest, mit Rouz-e Naft, dem Tag des Öls. Norouz (“neuer Tag”) zelebriert einen Wechsel, eine Veränderung, eine Umdrehung der Kräfteverhältnisse.

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"MSO inklusiv!" hat eine Toolbox erstellt, die einen ersten Überblick darüber geben soll, wie und mit welchen Werkzeugen Migrant*innenselbstorganisationen ihre Vereinsarbeit inklusiver gestalten können.

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Lesetipps zum Themenfeld "Diversity"

Kubinaut hat eine Sammlung an Lektüreempfehlungen zum Themenfeld "Diversity" mit Bezug zur Kulturellen Bildung erstellt.

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Dr. Antke Engel - Institut für Queer Theory

Welche Medienbilder, Moralvorstellungen und Fantasien beeinflussen unser Verständnis von Geschlechtern und Sexualitäten? Welche sozialen Praxen disqualifizieren eine_n als Mädchen oder Junge?

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„Impulspapier der Migrant*innenorganisationen zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft. Wie interkulturelle Öffnung jetzt gelingen kann!“

Über 50 Migrant*innenorganisationen aus ganz Deutschland haben anlässlich des 9. Integrationsgipfel am 14. November 2016 ein gemeinsames Impulspapier erarbeitet und der Bundeskanzlerin zum Gipfel präsentiert.

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Szenenwechsel - Diversität in Kultur und Bildung

KulturBilder Vol. 27 - Klubreihe zur Kulturellen Bildung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Wildes Palais

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Kubinaut - Partnerbörse Kulturelle Bildung #5

Mit der Partnerbörse Kulturelle Bildung möchte Kubinaut aktuelle Fachdiskurse aufgreifen und Gelegenheit für Austausch, Vernetzung und Information bieten. In diesem Jahr widmet sich die Partnerbörse dem Thema „Diversität“.

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Neues Onlineportal „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ zur Stärkung der Demokratiekompetenz von Kindern und Jugendlichen

Das neue Onlineportal „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ richtet sich an Fachkräfte aus Kita, Schule, Kinder- & Jugendbildung.

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