Navigation Kulturelle Bildung

Theater RambaZamba über umgekehrte Inklusion

Lange bevor das Wort Inklusion aufkam, setzten der Verein und das Theater RambaZamba die Idee der gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft in die Tat um. Menschen mit Lernschwierigkeiten sollen ihr besonderes künstlerisches Potential vielfältig ausdrücken können. Begleitet werden sie von professionellen Theaterpraktiker*innen, Musiker*innen und bildenden Künstler*innen - eine Begegnung auf Augenhöhe als wichtigster Ansatz, der explizit künstlerisch und nicht therapeutisch verstanden wird. In Ausstellungen und Theateraufführungen werden die künstlerischen Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Kubinaut hat mit Jacob Höhne (künstlerische Leitung), Esther Ningelgen (Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) und Laura Werres (Projektleitung Jugend) gesprochen.

Interview: Justine Donner

Theaterüberfall mit Zora Schemm und Sebastian Urbanski; Foto: Theater RambaZamba
Theaterüberfall mit Zora Schemm und Sebastian Urbanski; Foto: Theater RambaZamba

Wie und warum ist RambaZamba entstanden?

Jacob Höhne: RambaZamba ist als Theater für Menschen mit Behinderungen und Anderen entstanden. Der Auslöser war Moritz mein Bruder. Er wurde mit Trisomie 21 geboren und irgendwann entdeckte unsere Mutter Gisela Höhne, dass Menschen mit Behinderung genauso eine besondere Begabung und einen besonderen künstlerischen Ausdruck haben können wie Menschen ohne. Sie gründete vor 26 Jahren zusammen mit Klaus Erforth die Kunstwerkstatt und den Verein Sonnenuhr e.V. und ein Jahr später unter dessen Dach das Theater RambaZamba.

Wie kam es zur Kulturellen Bildung bei RambaZamba:

Esther Ningelgen: Dass es die Kulturelle Bildung gibt, liegt tatsächlich am Publikum selbst. Gestartet haben wir mit den Formaten vor zehn Jahren, da vermehrt Interesse von externen Personen bestand zu erfahren, wie RambaZamba hinter den Kulissen arbeitet , aber auch an Workshops teilzunehmen. Zunächst haben wir ganz klassisch mit Einführungen und Nachgesprächen angefangen und im Anschluss auch eigenständige Formate entwickelt, in denen spielerisch und musikalisch ein Bewegungsraum geschaffen wurde. Ursprünglich wurde es von Bianca Tänzer begleitet, die einen musikalischen Schwerpunkt gesetzt hat.

Auf welche Art ist die Kulturelle Bildung bei Rambazamba angebunden?

JH: Ermöglicht wird die Kulturelle Bildung ausschließlich über eine Finanzierung durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung. Wir stellen jedes Jahr wieder Anträge, um den Bereich zu finanzieren. Der Umfang des Konzeptes ließe sich mit unseren Mitteln nicht realisieren.

Intern ist er an die Abteilung Jugend angebunden. Und über die Schauspieler*innen natürlich auch sehr direkt an das Herz des Theaters. Das ist auch die große Herausforderung. Die kulturelle Bildung ist mit der Zeit sehr gewachsen und damit auch die Bedürfnisse und Ansprüche.

Und wie wichtig ist sie für eure Arbeit?

JH: Die kulturelle Bildung ist für RambaZamba insofern wichtig, als dass wir damit jungen Menschen zeigen wollen, wozu unsere Schauspieler*innen in der Lage sind. Dass Behinderung als Stärke erlebbar ist und nicht als defizitär.

Für das Theater spielt die Idee des zukünftigen Publikums eine Rolle. Ob es am Ende in der Auslastung messbar ist oder sich auf einer ganz anderen Ebene niederschlägt, spielt für uns dabei nicht die entscheidende Rolle. Das Entscheidende sind die Begegnungen und die damit gemachteN Erfahrungen: der Umgang mit Menschen mit Behinderung und eine neue Sicht darauf, was Theater kann.

Was bedeutet für euch Inklusion? Wie geht ihr mit dem Begriff um?

JH: Inklusion ist für uns ein alter Hut. Wir haben sie schon gelebt, da wurde der Begriff noch gar nicht verwendet. Für uns bedeutet Inklusion auf die einzelnen Bedürfnisse einzugehen und dafür den entsprechenden Rahmen zu schaffen. Inklusion bedeutet für uns keine Anpassung an das Normativ.

Die Frage ist ja auch, was geschieht, wenn z.B. unsere Schauspieler*innen an ein Stadt- oder Staatstheater gehen? Die Strukturen sind auf die mehrheitlich nicht-behinderten Schauspieler*innen angepasst.

Ein gutes Beispiel ist die Probenzeit: Es gibt 6 Wochen Probenzeit. Dieser Zeitraum ist für einige wenige Schauspieler*innen von uns zu schaffen, aber eben nicht für die meisten.  Der Vorgang ist dann letztendlich so, dass sich unsere Schauspieler*innen an die bestehenden Spielweisen und Strukturen anpassen müssen, bei der dann doch die Differenz sichtbar wird - und zwar als Defizit. Das ist natürlich ein strukturelles Problem.  So wird Inklusion dann ganz schnell eine disziplinarische Bewegung.

Für das Theater haben wir aus dem Grund den Begriff der umgekehrten Inklusion entwickelt, in der sich mehrheitlich die Schauspieler*innen mit Behinderung mit Schauspieler*innen ohne treffen, die sich wesentlich schneller auf  unterschiedliche Rahmenbedingungen einstellen können.

Das Programm RambaZamba Celebrates Diversity wurde letztes Jahr mit dem BKM-Preis ausgezeichnet. Was genau ist unter Diversity in eurer Arbeit zu verstehen?

JH: Für uns ist Diversität Klassenbewusstsein.  Es geht um Chancengleichheit. Wer hat welche Möglichkeiten und warum ist das so? Und ist es auch anders denkbar? Eine große Rolle spielt dabei das Bewusstsein. Wir versuchen genau dieses Bewusstsein zu schaffen. Die Kunst und das Theater arbeiten immer mit dem Spiel. Im Spiel entdecken und erfahren wir die Welt. Unsere Schauspieler*innen spielen mit den Kindern und Jugendlichen. Dabei entsteht Nähe und die Berührungsängste sinken bzw. verschwinden. Und gleichzeitig werden diese Menschen – unsere Schauspieler*innen nicht als defizitär erlebt, sondern als kompetent und professionell.  Sie erleben eine ganz besondere Spiel- und Ausdrucksweise. Die Klasse oder die Herkunft wird irrelevant.

Unsere Schauspieler*innen sind in der Gesellschaft die unterste Klasse, sie haben reduzierte Rechte und werden strukturell ausgeschlossen.  Das kann nicht einfach so hingenommen werden.  Das verstehen auch die Schüler*innen und Studierende, die unsere Gesellschaft von morgen sind.

Im Herbst 2016/17 ist bei RambaZamba ein neues Konzept der inklusiven kulturellen Bildung gestartet, das die schauspielerische Begegnung zwischen Kindern, jungen Erwachsenen und RambaZamba-Schauspieler*innen in den Vordergrund stellt.

Welche Formate wurden dafür entwickelt und was ist das Neue?

JH: Wir haben ein Format weiterentwickelt und zwei neue hinzugefügt. Somit haben wir aktuell drei Formate im Angebot, deren Schwerpunkt sehr auf dem Schauspiel liegt.

Das erste Format ist der sogenannte Überfall: Zwei unserer Schauspieler*innen besuchen eine Klasse, stellen sich vor und kündigen an, zu unterrichten. Nach einer halben Stunde werden sie von einer Person vom Schulamt unterbrochen, der dann kritische Fragen stellt, warum die beiden unterrichten können. Das kommt dann zu einem inszenierten Konflikt. Das Feedback im Anschluss ist immer sehr gut an den Schulen - auch von den Schüler*innen, wenn Sie genügend Zeit im Anschluss erhalten, das Erlebte zu besprechen.

Das zweite Format ist das Mitmachstück/-workshop: Unsere Schauspieler*innen geben Klassen Schauspielunterricht. Themen werden gesucht und dazu schauspielerisch improvisiert

Das dritte Format ist der Probenbesuch mit einem anschließenden Vorstellungsbesuch, nach dem es ebenfalls ein Gespräch gibt.

Aus welchen Personengruppen stellen sich die Projektbeteiligten zusammen?

JH: Beteiligte sind Schauspieler*innen, Professor*innen, Theaterschaffende, Theaterpädagog*innen und den jungen Menschen – von der Integrationsschule bis zur UDK.
Laura Werres: Die Gruppe der Beteiligten hat sich auch ausgeweitet, anfangs waren es 12 -16-Jährige. Jetzt auch Grundschüler*innen und Student*innen.

Wie kommen eure Projekte bei den Beteiligten selbst an?

JH: Unsere Schauspieler*innen lieben es. Da sie angstfrei sind und sich nicht unangenehm fühlen, senkt das auch die Hemmschwellen bei den restlichen Beteiligten.

LW: Je nach Altersgruppe ist auch die Nachbereitung anders. Bei Teenagern ab 12 wagen wir uns auch ganz konkret an Themen wie Down-Syndrom und Abtreibung von Menschen mit Trisomie 21. Wir fordern die Schüler*innen auch auf, etwas dazu aufzuschreiben.  Es ist auch auffällig, dass bei einigen bereits inklusiven Gruppen, das Thema Behinderung gar nicht thematisiert wird - auch nicht, dass unsere Schauspieler*innen Down-Syndrom haben, weil es als unhöflich empfunden wird. Auch da konnten wir aber anstoßen, dass eine Thematisierung nicht per se diskriminierend sein muss.

EN: Durch den Theaterüberfall werden viele Unsicherheiten in der Bezeichnung angesprochen. Wie benenne ich Behinderung oder Beeinträchtigung? Da ringen alle um Worte. Es ist ja auch unterschiedlich, was unsere Schauspieler*innen möchten oder wie sie sich bezeichnen. Unsere Schauspieler*innen würden sich nicht als ‚behindert‘ bezeichnen, sondern in erster Linie als Schauspieler*innen.

Wie geht es weiter?

JH: Wir arbeiten aktuell an neuen Formaten und daran die alten zu verbessern.

Vielen Dank für das Interview!

Eröffnung mit DGS-Dolmetscher*innen (außen) und Yasmina Bellounar und Sarah Schaaf vom Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung (in der Mitte, v.l.n.r.). Foto: Justine Donner / Kulturprojekte Berlin
Zusammenfassung „Immer auf Augenhöhe?! Machtkritische Ansätze innerhalb der Kulturellen Bildungsarbeit“

„Auf Augenhöhe“ – so wollen viele Projekte und Organisationen in der Kulturellen Bildung gerne arbeiten, schließlich geht es darum, allen kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Doch wie lässt sich Augenhöhe herstellen und wie ernst ist es uns mit der Augenhöhe, wenn sie Machtstrukturen hinterfragt oder sogar dazu beiträgt, Macht umzuverteilen?

Mehr…
Belaid Le Mharchi
2. Kubinaut-Podcast mit Veronika Gerhard (akademie der autodidakten)

Veronika Gerhard leitet derzeit die akademie der autodidakten am Ballhaus Naunynstraße. Über diese Arbeit und Ihre Vorstellungen einer diversitätsorientierten Kulturpraxis spricht sie im 2. Kubinaut-Podcast, mit dem das Magazin #9 "Diversity matters?!" seine Abschluss findet.

Mehr…
One Day I went to *idl - ein Theaterprojekt von und mit Refugees und postmigrantischen jungen Erwachsenen

One Day I went to *idl ist eine Produktion der akademie der autodidakten des Ballhaus Naunynstraße und wurde dort 2015 uraufgeführt. Kubinaut sprach mit den Initiator*innen des Projekts über ihre Arbeit und ihre Sicht auf Diversität.

Mehr…
Interview mit Berlinklusion - Initiative von und für Kulturschaffende mit und ohne Behinderungen

Die Initiative Berlinklusion wurde von einer Gruppe von Künstler*innen, Kurator*innen, Kunstpädagog*innen, Vermittler*innen und Unterstützer*innen mit und ohne Behinderungen gegründet, die Berlins lebendige Kunstszene für ein breiteres Publikum zugänglicher machen wollen.

Mehr…
Jenseits von Happyland

Mehrsprachigkeit und Diversität sind mittlerweile an vielen Schulen selbstverständlich. Der unverkrampfte Umgang damit jedoch noch lange nicht. Jugendliche von zehn bilingualen Berliner Europa-Schulen suchten zwischen Dezember 2016 und Mai 2017 mit dem Projekt „Neue Expert*innen!“ nach alternativen Bildern und Erzählungen, die ihrem komplexen Alltag gerecht werden.

Mehr…
Neue Plattform Amelinde: Vermittlung speziell von und für Künstler*innen mit Behinderung

Ziel ist es, Kunstschaffenden und Kulturveranstalter*innen ein gegenseitiges Kennenlernen ihrer Arbeit und eine direkte Ansparche zu ermöglichen.

Mehr…
Paola De Martin über Designer*innen aus ökonomisch benachteiligten Milieus und ihr Bruch mit der Normativität von ästhetischen Kategorien

Paola De Martin, Pädagogin, Textildesignerin und Historikerin, lehrt z. Zt. an der ZHdK Designgeschichte im Dept. Design, sowie Interkulturalität im Dept. Art Education. Ihr Fokus liegt auf der Schnittstelle zwischen Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und Postkolonialen Studien.

Mehr…
Theaterüberfall mit Zora Schemm und Sebastian Urbanski; Foto: Theater RambaZamba
Theaterüberfall mit Zora Schemm und Sebastian Urbanski; Foto: Theater RambaZamba
Theater RambaZamba über umgekehrte Inklusion

Lange bevor das Wort Inklusion aufkam, setzten der Verein und das Theater RambaZamba die Idee der gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft in die Tat um. Menschen mit Lernschwierigkeiten sollen ihr besonderes künstlerisches Potential vielfältig ausdrücken können.

Mehr…
Studie "Handlungsoptionen zur Diversifizierung des Berliner Kultursektors" - eine Expertise von Citizens For Europe

Die Studie verweist auf vermeidbare Fehler in der Diversitätsentwicklung, wozu beispielsweise das Arbeiten ohne Datengrundlage oder Benennung konkreter Zielgruppen gehört, und benennt Erfolgskriterien wie die Einbindung der Zielgruppen in die Prozesse der Diversitätsentwicklung.

Mehr…
Diversity.Arts.Culture: Den Kulturbetrieb von morgen gestalten

Eröffnung Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung im Podewil: Zentrale Bestandteile der Arbeit des Projektbüros sollen Wissensvermittlung, Erfahrungsaustausch und Empowerment sein. Angeboten werden unter anderem Qualifizierungs- und Diskussionsveranstaltungen und Programme für junge Kulturschaffende.

Mehr…
Elke Smodics und Renate Höllwart von trafo.K

trafo.K arbeitet an Forschungs- und Vermittlungsprojekten an der Schnittstelle von Bildung und kritischer Wissensproduktion. Kubinaut hat mit Elke Smodics und Renate Höllwart, zwei der Gründerinnen von trafo.K, gesprochen und sie zu ihrer Arbeit und ihrem Verständnis befragt.

Mehr…
SAVE THE DATE und CALL FOR PROJECTS INTERVENTIONEN 2017 DIVERSITY IN ARTS & EDUCATION

Wir laden ein zum praxisorientierten Ver-Lernen, zum Neu- und Wiederfinden machtkritischer Kulturpraxen von marginalisierten Akteur*innen, Expert*innen und Vertreter*innen der kritischen Diversitäts- und Fachpraxis sowie Gruppen aus der Freien Szene und Kulturinstitutionen.

Mehr…
Broschüre zu Gender_Sexualitäten_Begehren in der Bildungsarbeit

Themen wie Sprache und Macht, Überschneidungen von Sexismus und Rassismus, Heteronormativität, Erfahrungsberichte von queeren Seminar-Teilnehmer*innen, Privilegien, sexualisierte Gewalt, Kritische Männlichkeit und vieles mehr werden angesprochen.

Mehr…
Kubinaut-Podcast # 1 mit KontextSchule

Für den Kubinaut-Podcast #1 hat Caroline Froelich im Rahmen des Magazinthemas "Diversity matters?" Aicha Diallo und Danja Erni von KontextSchule getroffen, um mit Ihnen darüber zu reden, wie KontextSchule arbeitet und was für Themen ihnen dabei wichtig sind.

Mehr…
Szenenwechsel - Diversität in Kultur und Bildung: Keynote von Prof. Dr. Maureen Maisha Auma

Die Keynote wurde von Prof. Dr. Maureen Maisha Auma, Professorin für Kindheit und Differenz (Diversity Studies), Hochschule Magdeburg-Stendal/HU Berlin, gehalten.

Mehr…
Bella Hager - Gründerin von „i-Päd – intersektionale Pädagogik“

„I-Päd – intersektionale Pädagogik“ ist ein Projekt, dass die Anerkennung der Komplexität von Identitäten in der Pädagogik fördern soll - von Kindern und Jugendlichen sowie auch die der Lehrer_innen, Erzieher_innen und aller anderen Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten.

Mehr…
Mustafa Akça über das Projekt SELAM OPERA! - Das interkulturelle Projekt der Komischen Oper Berlin

"Dazu gehört die Sensibilisierung aller Mitarbeiter der Institution für die migrantische Gesellschaft, in der wir heute leben. Scheinbare Selbstverständlichkeiten werden aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und manchmal auch in Frage gestellt, Projekte dialogisch mit dem potentiellen Publikum entwickelt, anstatt dieses von oben zu beglücken. "

Mehr…
Szenenwechsel #2: Norouz-e Naft – Vom Anfang & vom Ende

Norouz-e Naft verbindet Norouz, das Neujahrsfest, mit Rouz-e Naft, dem Tag des Öls. Norouz (“neuer Tag”) zelebriert einen Wechsel, eine Veränderung, eine Umdrehung der Kräfteverhältnisse.

Mehr…
Prof. Dr. Iman Attia - Professorin für Diversity Studies/Rassismus und Migration an der Alice Salomon Hochschule Berlin

"Diversity wird ganz unterschiedlich verstanden, in den entsprechenden Modulen verstehen wir an der ASH unter Diversity das Verhältnis von Differenzierung und Macht."

Mehr…
Toolbox inklusive Vereinsarbeit

"MSO inklusiv!" hat eine Toolbox erstellt, die einen ersten Überblick darüber geben soll, wie und mit welchen Werkzeugen Migrant*innenselbstorganisationen ihre Vereinsarbeit inklusiver gestalten können.

Mehr…
Lesetipps zum Themenfeld "Diversity"

Kubinaut hat eine Sammlung an Lektüreempfehlungen zum Themenfeld "Diversity" mit Bezug zur Kulturellen Bildung erstellt.

Mehr…
Dr. Antke Engel - Institut für Queer Theory

Welche Medienbilder, Moralvorstellungen und Fantasien beeinflussen unser Verständnis von Geschlechtern und Sexualitäten? Welche sozialen Praxen disqualifizieren eine_n als Mädchen oder Junge?

Mehr…
„Impulspapier der Migrant*innenorganisationen zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft. Wie interkulturelle Öffnung jetzt gelingen kann!“

Über 50 Migrant*innenorganisationen aus ganz Deutschland haben anlässlich des 9. Integrationsgipfel am 14. November 2016 ein gemeinsames Impulspapier erarbeitet und der Bundeskanzlerin zum Gipfel präsentiert.

Mehr…
Szenenwechsel - Diversität in Kultur und Bildung

KulturBilder Vol. 27 - Klubreihe zur Kulturellen Bildung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Wildes Palais

Mehr…
Kubinaut - Partnerbörse Kulturelle Bildung #5

Mit der Partnerbörse Kulturelle Bildung möchte Kubinaut aktuelle Fachdiskurse aufgreifen und Gelegenheit für Austausch, Vernetzung und Information bieten. In diesem Jahr widmet sich die Partnerbörse dem Thema „Diversität“.

Mehr…
Neues Onlineportal „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ zur Stärkung der Demokratiekompetenz von Kindern und Jugendlichen

Das neue Onlineportal „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ richtet sich an Fachkräfte aus Kita, Schule, Kinder- & Jugendbildung.

Mehr…