Navigation Kulturelle Bildung

Vom Trugschluss des emanzipatorischen Potentials der Künste.

Eine kritische Betrachtung der Ausbildung von Künstler*innen

Von Ulf Aminde und Miriam Schickler

 The paradox of education is that as one begins to become conscious one begins to examine the society in which one is being educated.[1]
James Baldwin (1963)

Die „Flüchtlingsindustrie“ im kulturellen Bereich

 Die im Sommer 2015 in Europa ausgerufene „Flüchtlingskrise“ und die damit verbundene Überforderung der EU und der beteiligten Regierungen haben einen neuen Markt geschaffen, von dem nicht nur Wohnungs- und Sicherheitsfirmen profitieren. Die Ausschreibungen neuer Förderungen von Projektarbeiten und Programmen, die häufig auf die „Integration“ von Menschen mit Fluchterfahrung abzielen, richten sich auch an Künstler*innen und Kulturschaffende. Diese Beschäftigungen sind nicht nur lukrativ, sondern versehen die Kulturschaffenden häufig auch mit symbolischen Kapital, welches sie, vor allem im Kontext eines kontinuierlich erstarkenden Rechtspopulismus in Europa, als gesellschaftlich engagiert positioniert. Oft wird diese moralisch angemessene Haltung gegenüber Menschen mit Fluchterfahrung zum Gradmesser der eigenen Überlegenheit, welche sich in paternalistischen Verhaltensweisen äußert und eine relativ herrschaftsfreie Zusammenarbeit verunmöglicht.

Künstler*innen in der *foundationClass[2]

 Auch in der *foundationClass erhalten wir nach wie vor viele Initiativbewerbungen von Künstler*innen, die gerne im Programm tätig wären. Allerdings wurde bereits während der Konzeption der *foundationClass die Prämisse gesetzt, dass nur solche Künstler*innen,

Designer*innen und Wissenschaftler*innen Lehraufträge erhalten sollen, die entweder selbst oder deren Familien Flucht- oder Migrationserfahrung haben oder die seit mehreren Jahren, und nicht erst seit Beginn der sogenannten Flüchtlingskrise 2015, als politische Unterstützer*innen im Bereich Flucht und Asyl tätig sind. Diese Entscheidung basiert auf verschiedenen Überlegungen.

Obwohl das Programm versucht, die Politiken und Praktiken der Institution Kunsthochschule und der daraus resultierenden Exklusivität[3] in Frage zu stellen, soll diese Entscheidung nicht nur im Kontext von (legitimer) Identitätspolitik gelesen werden. Vielmehr geht es darum, mit Menschen zu arbeiten, die aufgrund ihrer eigenen Erfahrung ein spezifisches Wissen entwickelt haben, das ihnen erlaubt, gezielter auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden eingehen zu können. Als migrantisierte Künstler*innen in Deutschland haben sie Strategien entwickelt, um sich im Kontext des nach wie vor mehrheitlich weißen Kunstbetriebs selbst zu ermächtigen.

Die bloße Präsenz von nicht-weißen Körpern in der Kunsthochschule, als Lehrende oder Studierende, kann jedoch nicht ausreichen, um die sozialen Ausschlüsse, die die Institution weiterhin produziert, zu eliminieren. Ganz im Gegenteil würde eine solche Auffassung diese Menschen als Agenten des sozialen Wandels instrumentalisieren und den Rest der mehrheitlich weißen mittelständischen Studierenden und Angestellten aus der Verantwortung entlassen.

Über das Fehlen machtkritischen Wissens in der Ausbildung von Künstler*innen

Machtkritisches Wissen und Verhalten kann durchaus inhaltlicher Teil der Lehre an Kunsthochschulen und Akademien werden. Dies bedeutet aber nicht, dass es innerhalb der Organisation und Durchführung von Lehre kritisch eingesetzt wird. Ganz im Gegenteil sind an deutschsprachigen Kunsthochschulen und Akademien die Arbeitsverhältnisse zwischen Studierenden und Lehrenden geradezu das Gegenteil einer Lehrpraxis, in der Lehrende die eigene Eingebundenheit in machtbezogene Asymmetrien selbstkritisch befragen. An vielen Akademien bedeutet die hochgehaltene Freiheit der Lehre und die damit eng verbundene gelehrte Autonomie der Künste gleichzeitig die Reproduktion eines willkürlichen Machtapparats, dem sich Studierende ausgesetzt sehen.

Arbeitsbesprechungen in der Bildenden Kunst laufen selten nach machtkritisch hinterfragten Methodiken ab. Gerade durch die Legitimation der autonomen Produktion von Kunst entstehen so durchaus Gesprächssituationen, die übergriffig in die Privatsphäre und bis in die Persönlichkeitsschichten der Studierenden ragen. Da es hier keine kontrollierenden Instanzen gibt, sind Ausschlüsse und Reproduktionen von Machtmechanismen vorprogrammiert. Ist also die Freiheit der Lehre genau die Basis von künstlerischer Lehre, so verlängern sich schnell gesellschaftliche Ein- und Ausschlussmechanismen in das Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden so, dass als Studienziel die Autonomie der angehenden Künstler*innen und Designer*innen geradezu angestrebt ist.

Klassenherkunfts- und armutsrelevante Fragestellungen, die Konstruktion von Geschlechterverhältnissen, feministische Forderungen, Reflexion und Thematisierung von institutionellen und strukturellen Rassismen finden somit keinen selbstverständlichen Eingang in die Lehre, die noch dazu unzureichend kritisch begleitet wird.

An Kunsthochschulen und Akademien herrscht darüber hinaus die allgemeine Annahme, dass klassenbezogene Herkunft, Geschlecht und Hautfarbe gleichberechtigt verhandelt werden und innerhalb des Versprechens der Kunst und der Gestaltung sowieso kein Thema wären. Da diese Behauptung jedoch meist von ohnehin privilegierten Personen als den Inhaber*innen begehrter akademischer Stellen formuliert wird, kommt dabei nicht zur Sprache, dass hier ohne eine kritische Reflexion die Ein- und Ausschlussmechanismen der Gesellschaft naiv reproduziert werden.

Die Tatsache, dass jede fünfte Person in Deutschland einen sogenannten Migrationshintergrund hat, bildet sich bisher nicht im Personal der Kunsthochschulen ab. Unter den Studierenden befinden sich zwar viele sogenannte Bildungsmigrant*innen. Diese sind aber häufig gut abgesichert sind und habenZugang zum globalen Angebot des Kunsthochschulmarkts.

Die Wissensbestände migrantisierter Menschen fehlen also meist im Kunsthochschulkontext; vor allem dann, wenn dieses Wissen verbunden ist mit Fragen nach Klassenherkunft, Genderselbstentwürfen und Rassismen.

Fazit: Die Notwendigkeit neuer Formate in der Künstler*innenausbildung

Es kann also nicht davon ausgegangen werden, dass Künstler*innen, die eine reguläre Ausbildung an einer deutschsprachigen Kunsthochschule durchlaufen, spezialisiert und vorbereitet sind auf die Arbeit mit von Ausgrenzung betroffenen Menschen, deren beschränkter Rechtsstatus ihnen nur einen Platz am Rande der Gesellschaften zuweist.

Die Tatsache, dass künstlerische Arbeit assoziativ häufig verbunden wird mit Möglichkeiten von Selbstentwürfen, Autonomie, Ausdruck und Horizonterweiterungen machen gerade diese Arbeitsweisen so attraktiv für die Zusammenarbeit mit Menschen, deren rechtliche Lage als deutlich benachteiligt gesehen werden muss. Mit anderen Worten: Es gilt die Hoffnung, wenn wir nicht gleichberechtigt sind und sein können, ist es doch die Kunst, die vorgibt, dass wir uns alle selbstbestimmt formulieren können. Dies wirkt sich jedoch oft nachteilig auf die betroffenen Personen mit Fluchterfahrung aus, da genau diese Markierung mit den Mitteln der Kunst und des Kulturbetriebs reproduziert wird.

Der Ansatz der *foundationClass ist es, ein Rechtsinstrument zu installieren, welches versucht, einen gleichberechtigten Zugang zu Bildungsressourcen zu gewährleisten. Gleichzeitig versucht die *foundationClass, auch die Institution Kunsthochschule auf ihre Ausschlüsse auf jeglichen Ebenen zu hinterfragen und machtkritisches Wissen und Verhalten als essentiellen Teil der Künstler*innenausbildung einzufordern.

Literatur:

Baldwin, James (1963): A Talk to Teachers.

Institute for Art Education, Zürcher Hochschule der Künste (2016): Art.School.Differences.
Reseraching Inequalities and Normativities in the Field of Higher Art Education.
Schlussbericht. https://blog.zhdk.ch/artschooldifferences/files/2016/10/ASD_Schlussbericht_final_web_verlinkt.pdf

---------

Ulf Aminde ist Künstler und Professor der Grundlagen an der weißensee kunsthochschule berlin, an der er 2016 die *foundationClass initiiert hat, die er seitdem leitet.

Miriam Schickler ist Kulturanthropologin, Klangkünstlerin und Aktivistin. Seit 2016 koordiniert sie die *foundationClass an der weißensee kunsthochschule berlin.


[1] “Das Paradox der Erziehung ist, dass sobald jemand einen Prozess der Bewusstseinsfindung durchläuft, er/sie* beginnt, die Gesellschaft, in der er/sie* erzogen wird, zu hinterfragen” (Übersetzung der Redaktion).
[2] Die *foundationClass ist ein Programm der weißensee kunsthochschule berlin. Ziel des Programms ist es, Menschen, die nach Deutschland geflohen sind, dabei zu unterstützen, sich erfolgreich an einer deutschsprachigen Kunst- oder Designhochschule zu bewerben. Für weitere Informationen zu dem Programm siehe  www.foundationclass.org.
[3] Für eine detaillierte Studie zu den Ein- und Ausschlussmechanismen an europäischen Kunsthochschulen siehe den Schlussbericht von Art.School.Differences des Institute for Art Education, Zürcher Hochschule der Künste (2016).

Einleitung: Themenfeld und Begründungszusammenhang

Themenfeld und Begründungszusammenhang: Der Kulturbetrieb ist jedoch nur bedingt offen für alle, und unter anderem Kunstschaffende mit Flucht- oder Migrationsbiographien sehen sich mit alltäglichen und strukturellen Zugangsbarrieren konfrontiert.

Mehr…
Begrifflichkeiten im Kontext von Flucht und Asyl

Sprache ist ein Machtinstrument. Sich mit geflüchteten Menschen zu beschäftigen bedeutet auch, sich mit den Begrifflichkeiten, die mit der Thematik verbunden sind, aktiv auseinanderzusetzen. Im folgenden Abschnitt werden einige Begriffe und Fragen behandelt, die im Kontext von Flucht aufkommen.

Mehr…
KUNST IST MÖGLICH (WENN WIR WOLLEN)

Was passiert?
Kunst kann Konzept, Gedanke, Behauptung, Freude am Experiment, Moment, Politik, Wissensproduktion, Aktivismus, Meditation oder Provokation von Begegnungen und Geistesregungen sein.

Mehr…
Ansätze für eine postkoloniale Geschichtsschreibung der kulturellen Bildung in Deutschland

Für eine Feldanalyse der kulturellen Bildung im spezifischen Kontext von Flucht und Asyl ist es unerlässlich, einen Blick auf das Selbstverständnis und die geschichtlichen Hintergründe beziehungsweise den Entstehungskontext von kultureller Bildung zu werfen.

Mehr…
Sind kulturelle und politische Arbeit voneinander zu trennen?

Ist Kunst zu machen eigentlich Luxus? Was bedeutet es, in Kunstprojekten zu arbeiten, wenn die eigene Existenz in Frage steht? Und welche Absicht verfolgt man, wenn man mit Asylsuchenden arbeitet? Das sind Fragen, die gleich zu Beginn unserer Veranstaltung „Kulturelle Bildung im Kontext Asyl: Sind kulturelle und politische Arbeit voneinander zu trennen?”

Mehr…
Soziale Arbeit und unentgeltliches Engagement im Kontext von Flucht

Was ist der Unterscheid zwischen Sozialer Arbeit und unentgeltliches Engagement im Kontext von Asyl? Was bedeutet das für den Anspruch der Arbeit und welche Chancen ergeben sich daraus? Prof.Dr. Nivedita Prasad analysiert dies in ihrem Beitrag.

Mehr…
Trauma und Migration als Prozesse verstehen

Während vor einigen Jahrzehnten um die Legitimation des Traumabegriffs gekämpft wurde, wird dieser Begriff heute inflationär verwendet. Umso drängender ist es, sich um eine differenzierte Sprache zu bemühen und kritisch zu schauen...

Mehr…
„Da kann man [...] in Fallen tappen, von denen man als Normalsterbliche*r überhaupt keine Ahnung hat.“

Ein Gespräch über Förderpolitiken im Bereich der kulturellen Bildung
Die interviewte Person möchte anonym bleiben.

Mehr…
„Berlin Better Have My Money“ – Bezahlmöglichkeiten im Kontext von Kultur und Asyl

Dossierbeitrag von Nina Hager, Rechtsanwältin mit dem Schwerpunkt auf Asyl- und Aufenthaltsrecht und Rechtsreferentin in dem Dachverband der Psychosozialen Zentren für Geflüchtete und Opfern von Folter in Berlin (BAfF e.V.).

Mehr…
„Ich brauche einen geschützten Raum, nicht mehr“

Ein Gespräch mit Marwa Abidou

Mehr…
Ein Empowerment-Märchen – chorisch

Die Erzählerin: Es war einmal ein Reich, das war so groß, wie es sich fühlte. Es lebten dort zahlreiche Hofgelehrte und, neben den Übrigen, drei Empowerment-Expertinnen. Sie waren drei von vielen, die Empowerment für und mit jenen machten, die als „die Anderen“ markiert und damit geschwächt wurden

Mehr…
Vom Trugschluss des emanzipatorischen Potentials der Künste.

Eine kritische Betrachtung der Ausbildung von Künstler*innen

Mehr…
Etwas in Bewegung setzen – Über das „Wir“ der Kunst und CommUNITY-Theater im Theater X

Es ist interessant, wie die Leitung des Theatertreffens hier mit großer Selbstverständlichkeit aus der Perspektive eines vorgestellten „Wir“ des deutschsprachigen Kulturbetriebs schreibt: „Wir“ leben in Europa – und zwar mit Pass. Wenn mensch einen Blick auf Leitung und Jury des Theatertreffens 2015 wirft, wird deutlich, dass „wir“ auch weiß sind und alle irgendwas in Richtung Germanistik, Literatur oder Journalismus studiert haben.

Mehr…
„Die Leute sollten Teil des Projektes sein, keine Mittel“

Auf Menschen persönlich zuzugehen und ihnen zu erklären, worum es bei dem Projekt geht, funktioniert am besten. Diese Beziehung zu den Menschen ist der wichtigste Teil. Ein offener Aufruf funktioniert nicht. Zumindest nicht für uns.

Mehr…
Augenhöhe & Empowerment: (Wie) Geht das?

Vielen Kulturschaffenden scheint grundsätzlich bewusst zu sein, dass es ein Machtgefälle gibt zwischen Menschen, die sich im Asylverfahren befinden, und denen, die es nicht sind, denn ein beliebtes Projektziel ist es, auf „Augenhöhe“ zu arbeiten. Dieses Ziel müsste nicht formuliert werden, wenn es keine gesellschaftlichen Hierarchien zwischen Menschen gäbe.

Mehr…
„Jetzt tretet ihr zurück, wir organisieren uns”.

Ein Interview mit Jugendliche ohne Grenzen und dem GRIPS Theater

Mehr…
„Wir konnten etwas Unmögliches möglich machen“

Eine polyphone Unterhaltung über den CommUnity Carnival mit Alix, Jan, Veronica und Samee. Der CommUnity Carnival ist eine großangelegte, inklusive, künstlerische und politische Demonstration, die von einem breiten Netzwerk von Künstler*innen und Aktivist*innen aus ganz Deutschland selbst organisiert wurde.

Mehr…
Resümee und Schlussfolgerungen vom Redaktionsteam

„Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es“?
Im Rahmen unserer Feldanalyse haben wir öfter mit Projektleitungen Debatten über die Frage der Notwendigkeit einer politischen Positionierung zum Asylsystem geführt.

Mehr…
Die wissenschaftlichen Begleitungen Azadeh Sharifis - Ausgangspunkt und Hintergrund für das Projekt Diversitätsorientierte Begleitung Berlin Mondiale

Im Rahmen ihrer Feldanalyse besuchen die Critical Friends einige Projekte der Berlin Mondiale . Diese wurde über zwei Jahre von der Kultur- und Theaterwissenschaftlerin Dr. Azadeh Sharifi wissenschaftlich begleitet. Die Ergebnisse ihrer Begleitung und ihre darauf aufbauenden Empfehlungen für eine erfolgreiche, machtkritische Arbeit mit geflüchteten Menschen sind wichtige Impulse für die Arbeit der Critical Friends.

Mehr…
Praxisorientierte Empfehlungen

Die folgenden Empfehlungen für Projektdurchführende, Sozialarbeiter*innen, Zuwendungsgeber*innen und Förderprogrammkonzipierende im Kontext Asyl gründen auf unserer Feldanalyse und bilden zudem eine Essenz der Beiträge in diesem Dossier ab.

Mehr…
Praxisorientierte Links zum Thema Flucht / Asyl und Kultur

Empfehlungen von Online-Broschüren und -Beiträgen zum Thema Flucht / Asyl und Kultur.

Mehr…
Diversitätsorientierte Begleitung Berlin Mondiale Team

Das Team der Diversitätsorientierte Begleitung Berlin Mondiale besteht aus vier Critical Friends, die im Feld die Analyse durchführen und eine Koordination. Hier findet ihr kurze Beschreibungen der Teammitglieder.

Mehr…
Critical friends? Eine kurze Definition

Im Projekt Diversitätsorientierte Begleitung Berlin Mondiale nimmt unser Team die Rolle von “Critical Friends” (deutsch: Kritische Freund*innen) ein. Eine oft zitierte Definition beschreibt einen Critical Friend als „eine [...] Person, die provokante Fragen stellt, Daten erhebt...

Mehr…
Bezeichnungen und Schreibweisen

Mehr…
Die Perspektiven geflüchteter Künstler*innen in den Mittelpunkt stellen – ohne Lohn?

Eine Kulturschaffende berichtet, warum sie Teil eines Projekts war, das vor allem durch die Perspektive geflüchteter Künstler*innen geprägt wurde, und warum das Projekt trotz genehmigter  Projektgelder nicht nach Plan verlaufen konnte. Das Haupthindernis: die Entlohnung der Arbeit von Künstler*innen im Asylverfahren.

Mehr…
English Version: Dossier 'Diversity Sensitive Supervision of Berlin Mondiale'

Mehr…